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esele

Spanische Fachkräfte in Deutschland

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Moix, in Deutschland herrscht ein Facharbeitermangel und daher suchen viele Unternehmer Fachkräfte im Ausland. Spanien als EG-Land ist optimal für die Suche, daher ist die Anfrage von "Tommy" hier schon richtig. :)

warum muessen dann so viele facharbeiter in leihfirmen fuer einen hungerlohn arbeiten?

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Gast Gast1288

Sind das Facharbeiter oder eher Hilfskräfte?

Ich denke, das ist je nach Beruf und Branche unterschiedlich.

Aber die Frage mit den Leihfirmen ist berechtigt und macht auch mich immer wieder nachdenklich. :cool:

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warum muessen dann so viele facharbeiter in leihfirmen fuer einen hungerlohn arbeiten?

... heißt unterm Strich aber nicht, daß alle Leiharbeiter hochqualifiziert sind ... eher ist das Gegenteil der Fall. Verschiedenen Handwerksmeister in unserer Gegend berichteten zwar von nennenswerten Bewerberzahlen - auch aus diesem Kreis der Beschäftigten - aber dann mit eher mäßigen bis geringen Kenntnissen und oft mit "Helfer"- statt "Fachkraft"-Qualität ...

Die "guten" Leute sind in einigen Fachsparten überwiegend schon "abgegrast" und stehen fest in "Lohn und Brot" ... die lässt keiner so schnell wieder gehen ... das ist halt das Problem ...

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und in spanien findet man dann natuerlich diese hochqualifizierten fachkraefte -die es dort in huelle und fuelle gibt,da spanien ja einen gewaltigen industrie-zweig in der wirtschaft hat, nicht zu vergessen das handwerk,fast jeder handwerker kann wenigstens 3-. 4 bereiche abdecken,ausserdem brauchen die spanier nicht eine 3jaehrige lehre absolvieren die schaffen das in 3 monaten in einem schnellkurs.da ist es dann auch verstaendlich wenn man dann auf fachkraefte aus dem heer der arbeitsloisen in de verzichten will, da die deutschen ja eh stinkenfaul sind und sich lieber auf der "SOZIALEN HAENGEMATTE"ausruehen

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zu diesem angebot, wenn man SPANISCHE mitarbeiter sucht, warum in einem spanien forum wo zu 99% nur deutsche schreiben:confused:

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@esele,

Darf ich mal fragen, woher Du diese Weisheit nimmst, dass Spanier je nach Ausbildung selbige in ein paar Monaten weghauen? Damit liegst Du aber gehoerig schief, je nach Berufszweig hast Du MINDESTENS 2 Jahre Ausbildung, auch nicht anders als in Deutschland.

Dieses staendige Schlechtmachen geht mir gehoerig auf den Keks, sorry. Woher kommt es, wenn jemand aus Deutschland Fachkraefte in Spanien sucht, mit Sicherheit nicht, weil die alle so schlecht ausgebildet sind, oder was meinst Du? Vielleicht ziehen die Spanier ja auch einen 1000 Euro Job dem Nichtstun vor? Vielleicht brauchen Spanier Jobs mehr als Deutsche, grade weil es hier keine soziale Haengematte gibt, wie Du sagst?

Manchmal muss man ein bisschen weiter gucken als nur bis zur eigenen Nasenspitze.

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hier kannst du elektiker oder chefkoch sein, wenn du einen schnellkurs belegt hast, den dir die junta zahlt.

ja ich weiss in barcelona ist alles anders ,alles besser, deshalb hat katalunien auch so gut gewirtschaftet

---------- Beitrag hinzugefügt um 14:59 ---------- Vorheriger Beitrag war von 14:57 ----------

ach , warum hat man damals die vielen gastarbeiter gesucht,weil sie so gut ausgebildet waren oder weil man sie besser ausbeuten konnte,da sie billiger waren

bearbeitet von Lilac
Überflüssiges Zitat

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Mica da hast Du recht. Wer nicht fragt der nicht gewinnt :)

---------- Beitrag hinzugefügt um 15:03 ---------- Vorheriger Beitrag war von 15:01 ----------

Ihr könnt Euch aus dieser Diskussion raus halten.

Ihr habt gar kein Interesse an der Sache.

Ihr solltet Politiker werden

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wenn du spanische mitarbeiter suchst wende dich ans spanische arbeitsamt -da wirst du bestimmt geholfen oder glaubst du das ich einen fuer dich suchen wuerde,ich wuesste ja gar nicht wen ich da empfehle

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@esele, aber nur in Sanlúcar de Barrameda, im restlichen Spanien ticken die Uhren, die Leute und die Ausbildungen anders.

Sprechen wir jetzt hier von Gastarbeitern in den 60' Jahren nach dem 2. Weltkrieg und fuer den Wiederaufbau?

Mannomann, guck doch mal auf den Kalender...

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hier in andalusien ist das so, ich kenne genuegend die solche kurse belegt haben und dann elektiker, kfz mechaniker .fliesenleger und und und sind mit certificat

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Absoluter Bloedsinn - vielleicht laesst Du Dir mal so ein Zertifikat zeigen, und wenn Dein Spanisch ausreicht, um zu verstehen, was da draufsteht und WAS genau so ein Elektriker machen DARF oder welche Kenntnisse ein KFZ-Mechaniker sich angeignet hat, dann spuckst Du grosse Toene ueber die Ausbildung hier.

Nur mal so spasseshalber: lass Dir Doch mal unverbindlich Information ueber die Ausbildung eines "instalador electricista" zuschicken...kannst Du hier machen:

Curso de Instalador Electricista | Ceac

Du kannst allerdings auch selber nach formación profesional googlen und da die Laenge der Ausbildung ausgucken, fuer einen Elektriker waeren es z.B. 2 Jahre, grado medio, der darf aber nach 2 Jahre noch lange nicht alles machen, grado superior sind dann nochmal 2 Jahre laenger...

Und dann rede darueber, was in Andalusien soooo anders ist, deswegen ist das wohl auch das Gebiet, wo die Arbeitslosigkeit am Hoechsten ist, wenn alle so denken wie Du, wundert mich das nicht mehr.

bearbeitet von Mica

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ich gebe nur wieder ,was man mir gesagt hat, aber es ist noch nicht lange her ,da habe ich gehoert wie einer geprahlt hatte ,das er nun mit seinen 3 monats kurs fertig ist und sich nun als kuechenchef bewerben wird.

es gibt in spanien keine ausbildung grade im handwerk ,wie es in de standard ist, ok, fuer die anspruchsvolleren berufe studiert man, z.b krankenpflege,lehrer

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Na dann, auf Hoerensagen gebe ich eh nichts, weder hier noch sonst irgendwo, in dem Moment, wo Du aus guten Wissen selber weisst, wie etwas abgeht, rede ich gerne wieder mit Dir ueber Ausbildung, denn mit einem bald 23j Sohn und einer entsprechend grossen Freundeszahl (seiner) im selben Alter wirst Du mir mit Sicherheit nichts ueber Ausbildung in Spanien erzaehlen, was ich nicht schon weiss - und Du, wie ich sehe, weisst nicht viel darueber.

Auch solltest Du ein Studium nicht mit einer Lehre verwechseln.

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Ich glaube, so ganz stimmt das nicht, esele.

Ich kenne einen deutschen Elektriker, der in Spanien aufgewachsen ist und seinen Beruf erlernt hat.

Als er dann von der Iberdrola autorisiert werden wollte, musste er noch einmal in eine Lehre gehen.

Also auch in Spanien werden schon Ansprüche gestellt.

Etwas anderes ist es auf dem Lande, wo der Vater eine Schreinerei hat und der Sohn das Handwerk bei ihm erlernt. Das gibt es natürlich auch.

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hier in der region macht jeder alles:)und was war mit den vielen bau-arbeitern waehrend des bau-booms, waren das alles fachkraefte?

eigentlich geht es aber um die anzeige,da wird nach fachkraeften gefragt SPANISCHEN -in einem spanischforum wo fast nur deutsche schreiben ,joachim wird sich wohl nicht bewerben -er ist ja musiker

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Es gibt Kurse die einiges Versprechen, teilweise sogar ein Arbeitsverhältnis.

Zettl hängen überallrum, auch teilweise mit Verweis auf die Junta oder Gemeinde.

Textauszug: ……Jugendliche bitte melden sie sich von 10 bis 12 Uhr….. Mitzubringen Ausweis reicht… -- Wer sich hier auf eine seriöse Sache verläßt, ist verlassen.

Das „Lesen“ dieser Mitteilungen von ansonsten unbekannten „Firmen“, sowie das anheften eines farbige Papier mit Siegel danach zeigt seine Wirkung. Kommt auch in der Bevölkerung deutlich rüber.

Ergebnis ist nur, nach dem Besuch dieser Kurz-Veranstaltung ist der Teilnehmer von sich eingenommen, er wäre damit eine ausgebildete Arbeitskraft.

Dasselbe geschieht auch anderswo. Im Zeitraum von 2 Wochen bis max. 3 Monaten kann man z.B. kein Krankenpfleger sein. Eben nur eine informierte Arbeitskraft.

Auch hier in Andalusien, z.B. Handwerker, Wissen vom Vater zum Sohn ist auf dem absterbenden Ast. Diese Familienbande überleben nur aus einem Grund, Mundpropaganda und alte Techniken.

Ausbildung im einzelnen Berufszweig, mit zusätzlichen Zertifikaten - das A und O.

Der spanische Arbeitnehmer im Ausland mit Ausbildung hat Arbeit, der Rest ist Helfer.

Da sind Zuwanderer noch mehr betroffen. Ein Made in Ger.. bringt evtl. noch gute Optik, aber keinen Arbeitsplatz.

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Gehört auch nicht, hier her.

Spanische Firmen schicken Ihre guten Facharbeiter z.B. nach DE.

Teilweise mit Auflagen unter Androhung evtl. Kündigung in ES.

Aber mit Konditionen die sich sehen lassen können.

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Gast Gast1288

eigentlich geht es aber um die anzeige,da wird nach fachkraeften gefragt SPANISCHEN -in einem spanischforum wo fast nur deutsche schreiben

Aber wo auch andere still mitlesen und darüber auch mit Freunden reden.

Warum soll man in einem Forum so etwas nicht bekannt machen?

Aber Dir scheint daran gelegen das zu verhindern und alle Spanier schlecht darstellen zu wollen, damit diese ja nicht nach Deutschland gehen und lieber arbeitslos im eigenen Lande auf bessere Zeiten hoffen.

Deine Argumente hier sind laienhaft und zerreden etwas ins Lächerliche. :(

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Naja, Leuchten habe ich in Spanien auch nicht kennengelernt. Und es ist etwas wahres dran wenn esele meint das in Spanien Viele vieles machen. Ich muss aber auch gestehen das ich selber wenig Erfahrung mit der Berufsausbildung in Spanien habe.

Jedoch weiss ich z.B. das einer der Werkstatt-Meister (wenn man das so sagen kann) bei Mercedes Benz in Almeria sehr gut Deutsch spricht. Ganz einfach aus dem Grunde das er in Deutschland eine zeitlang gearbeitet hatte. Und er ist schon fast Rentner. Wenn ich mir aber den Mechanikern über die Schulter geschaut habe wie sie die Dinge angehen, na dann lob ich mir einen deutschen Kfz-Mechaniker. Und der arme W-Meister hat voll zu tun damit kein Scheiss passiert. Aber am Ende ist dann auf der Autobahn doch die Kopfdichtung beim SL kaputt gegangen. Na Meisterleistung sieht in D dann doch etwas anders aus.

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Gast Gast1288

Rambam, man kann immer Einzelfälle negativer Art finden. Auch ich habe mal sowas bei Fiat in Barcelona erlebt.

Doch muß man aufpassen, daß man dabei nicht einseitig wird. Ebenso in Zeitungen werden immer nur die Negativfälle genannt, da die positiven Sachen nicht zu vermarkten sind. Leider.

Außerdem zeigt die Erfahrung, daß Ausländer aller Länder sich in Deutschland ganz schnell den dortigen Arbeitsanforderungen anpassen und in ihren Heimatländern ihrem alten Trott nachgehen.

Es gibt in der Umgebung von Stuttgart ganze Kolonien von Spaniern, welche einst zu Daimler kamen und dort zu Stamm-Mitarbeitern wurden und ebenso deren Kinder, welche nun in zweiter Generation in Deutschland leben, ohne ihre spanischen Wurzeln vergessen zu haben. Darüber berichtete unlängst das Fernsehen sehr ausgiebig. :)

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ich frage mich trotzdem warum man speziell SPANISCHE fachkraefte sucht, als ob es in de keine fachkraefte gibt.meiner meinung nach riecht das nach die lage der menschen ausnutzen wollen um dumping loehne zu zahlen. eine serioese firma sucht nicht in urlaubs/auswandererforen nach fachkraeften

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Gast Gast1288

Nun wirst Du aber ganz schön frech.

Schau Dir einmal das Profil dieser Firma an, dann würdest Du nicht so einen Unsinn schreiben.

Langsam regst Du mich mit Deinen Postings auf, denn von soviel Negativität wird es mir echt schlecht. :eek:

bearbeitet von Lilac
unnötiges Zitat, Beitrag steht direkt darüber

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ich war auf der hp bei den stellenausschreibungen werden nur azubis gesucht

und ich stelle die frage noch einmal, warum sucht ein serioeses unternehmen SPANISCHE arbeitskraefte in einem urlauber/auswandererforum ,in dem zu 99% nur deutsche schreiben

bearbeitet von Joaquin
Unnötiges Zitat

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@esele zu deiner Frage, was willst du hören, Interpretionen

so auf der Basis Wenn der Hund mit der Wurst übern Eckstein springt

Zu Lehrlingen, was sagt man zu der Überschrift in der Zeitung aus DE

Fünfzigjährige werden als Lehrlinge eingestellt und ausgebildet.

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