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rainer3

Soll man die Spanische Sprache in Spanien sprechen können?

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Hallo zusammen, war ein bisschen unterwegs, deshalb noch Bezug auf den vorletzten Beitrag von Lilac:

Vorab noch zu den "ricos": ich habe erstmal in meinem Wörterbuch nachgesehen (jawoll, auch ich habe so etwas:D) was genau das bedeutet. Daraus geht aber noch nicht hervor, wie dieser Begriff in Spanien "belegt" ist, eher negativ, positiv oder neutral (Wie man hier sieht, reicht das gelernte Wort allein nicht mal aus, man muss auch wissen, wie sich das „anfühlt“:)). Jedenfalls: reich fühlt sich mein Enkel, wenn er zum Geburtstag hundert Euro bekommen hat. Manche Leute fühlen sich reich mit einem Sparkonto, was für einen anderen ein Monats- oder gar Tagesverdienst ist. Ist alles relativ. Bei mir hats gereicht, mir ein Häuschen an der Costa Blanca mit Garten und Pool zu kaufen. Für Mallorca hätt’s allerdings nicht gereicht:pfeiffen:. Allerdings sollte, wenn man eine solche Anschaffung plant, unbedingt auch noch genug für die laufenden Ausgaben da sein. Und wer die Kosten für Gestor und anderes, wie z.B. die monatlichen 120 Euro für einen vernünftigen Haus-, Garten- und Poolservice nicht übrig hat, der sollte das ganze dann tatsächlich doch lieber lassen. Und Geld für die Flüge muss ja auch noch da sein, und da ist es gegenüber dem ursprünglichen Budget schlimm genug, daß sich die Kosten bei Air Berlin inzwischen verfünffacht haben.

In einem gebe ich moix ausdrücklich recht und das beantwortet auch Lilacs letze Fragen weitgehend: Einem halbwegs vernünftigen Menschen sollte es nicht einfallen, sich in einem fremden Land ein Haus zu kaufen, ohne sich dort auch verständigen zu können. Das heißt aber ja nicht zwingend, dass man selbst spanisch reden muss. Sondern man muss sich dann eben eines entsprechenden Services bedienen, und der muss natürlich erstmal aufgetrieben sein und was taugen, und dazu muss das Geld dann eben auch noch reichen. Ich hätte das Haus nie gekauft, wenn ich nicht vorher eine zuverlässige hiesige Person aufgetrieben hätte, die sich in Abwesenheit „kümmert“ und auch um uns, wenn wir sie brauchen. (Ja, Lilac, es gibt tatsächlich doch auch vertrauenswürdige und brauchbare). Dessen Nummer ist bei uns gespeichert, und der wäre zur Stelle wenn wir ein Problem haben. Der begleitet uns notfalls auch zu Arzt. Andererseits: Die CBN ist voll mit der Werbung von dutzenden deutschen oder deutschsprachigen Ärzten. Und in den Foren kann man sogar nachlesen, welche davon empfohlen werden (tolle Sache, die Foren:D)

Aber wenn denn mal Probleme sind: Beispiel: neulich streikte unser Auto unterwegs. Ich hatte zwei Möglichkeiten zur Auswahl: die deutschsprachige Hotline von Linea direct und meinen ADAC – Auslandsschutzbrief. Unseren hiesigen „Helfer“ brauchte ich nicht mal. In 15 Minuten war der Abschleppdienst da. Dessen Fahrer sprach allerdings nur spanisch. Auch kein Problem: Die Hotline von Linea direkt, aber auch die spanische ADAC- Kontaktstelle spielt notfalls auch noch den Übersetzer.

@Lilacu schreibst:

„Was machst Du, wenn Du in eine Polizeikontrolle kommst? Verstehst Du die Fragen und Anweisungen?......Was machst Du, wenn Du in einen Unfall verwickelt wirst und der Polizei Rede und Antwort stehen mußt?...“

- Was mache ich wenn mir das auf meiner nächsten Fahrt in Schweden, Frankreich, Polen, Griechenland, Kroation passiert? Ich kann doch nicht all diese Sprachen lernen, nur weil ich eventuell mal in eine solche Situation komme. Also muss ich da irgendwie durch. Obgleich: englisch wird europaweit fast überall gesprochen, nur spanische Behörden :confused:...aber dafür habe ich ja wie gesagt vorgesorgt.:)

Schönen Sonntag noch.

bearbeitet von rainer3

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Gut, Rainer. Du hast vorgesorgt und Dich für die Abhängigkeit entschieden.

Dann bekommt der Satz mit den Reichen, die kein Spanisch lernen müssen, doch wieder mehr Gewicht. Wenn man in der Lage ist, sich alle möglichen Dienstleistungen zu kaufen, okay.

Nur das will nicht jeder, selbst wenn er es könnte. Ich möchte allein mit meiner Frauenärztin sprechen und keinen Übersetzer dabei haben. Und die deutschsprachigen Ärzte hatte ich auch viele Jahre zur Verfügung. 90 % sind Rezeptschreiber, die nur Geld verdienen wollen - schnell und problemlos. Außerdem muss man bei Privatkrankenkassen wirklich sehr tief in die Tasche greifen, wenn man auch die Medikamente mit abdecken will, oder z.B. ein neues Hüftgelenk braucht (das ist auch bei jüngeren Menschen z.B. nach einem Sturz mit einem komplizierten Bruch nötig). So ein Teil kostet übrigens rund 3.000 Euro, die man bei den meisten Privatkassen dann mal eben cash berappen darf.

Trauriger Fall: ein super Privathospital schickte mich bei der Diagnose Leberkrebs doch lieber ins La Fe nach Valencia, dem berühmten Krankenhaus der Sozialversicherung. Soviel zur Qualifikation. Aber in so einem Falle würdest Du natürlich sofort nach D fliegen. Doch was ist bei einem Infarkt, einen Schlaganfall? Transportunfähigkeit! Was dann? Privatkrankenhaus... Bei meiner leidvollen Erfahrung kommt von mir ein klares NEIN! Auf jeden Fall in ein Sozialkrankenhaus, überfüllt und hektisch, aber mit Engelsgleichen Schwestern und verdammt guten Ärzten. Nur Englisch - also... nöööö.

Das Du Reisen nach Schweden etc. anführst, kann ich nicht gelten lassen. In Spanien hat Du ein Haus und wirst Dich doch häufiger dort aufhalten. Oder liege ich da so falsch?

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Das sich die Spanier mit den Fremdsprachen ...sagen wir mal, etwas schwer tun, ist kein Geheimniss.

Und es gibt soviele schöne Dinge, die einem "passieren" können, wenn man sich die Mühe gemacht hat die Sprache zu erlernen.

Man darf auf dem Fischerboot mitfahren, erlebt spanische Hochzeiten, bekommt Einladungen zum Barbacoa auf einer Finca. Das ist nur der Anfang.

Tochter bekommt ein Hündchen geschenkt, Mutter kriegt frischstes Gemüse, Vattern bekommt einen Sonderpreis in der einheimischen Autowerkstatt...:winken:

Die Kassiererin im Supermarkt zählt mir nur in der Temporada das Wechselgeld in Englisch vor, aber beim cafe con leche, erfahre ich in spanisch das Neuste aus der Gegend, von ihr.:eek:

Ich finde es macht einfach mehr Spass, wenn man "mitmachen "kann.

Und bei bedauerlichen Fällen, wenn mal ein spanisch sprechender "Aussengeländer" im Krankenhaus liegt, hat er auf jeden Fall mehr Vermach, wenn er auch mal ein Schwätzchen mit Krankenschwestern und Ärzten halten kann. Mich hat das unvorstellbar weiter gebracht.

@Rainer, du hast dir nicht nur den ersten Schluffen angezogen, sondern auch noch um den zweiten Schlappen gebettelt, aber leider gibt es die Verleihung des goldenen BlMaP erst zum Ende des Jahres...:rolleyes:

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Das sich die Spanier mit den Fremdsprachen ...sagen wir mal, etwas schwer tun, ist kein Geheimniss.

Und es gibt soviele schöne Dinge, die einem "passieren" können, wenn man sich die Mühe gemacht hat die Sprache zu erlernen.

Man darf auf dem Fischerboot mitfahren, erlebt spanische Hochzeiten, bekommt Einladungen zum Barbacoa auf einer Finca. Das ist nur der Anfang.

Tochter bekommt ein Hündchen geschenkt, Mutter kriegt frischstes Gemüse, Vattern bekommt einen Sonderpreis in der einheimischen Autowerkstatt...:winken:

Die Kassiererin im Supermarkt zählt mir nur in der Temporada das Wechselgeld in Englisch vor, aber beim cafe con leche, erfahre ich in spanisch das Neuste aus der Gegend, von ihr.:eek:

Ich finde es macht einfach mehr Spass, wenn man "mitmachen "kann.

Und bei bedauerlichen Fällen, wenn mal ein spanisch sprechender "Aussengeländer" im Krankenhaus liegt, hat er auf jeden Fall mehr Vermach, wenn er auch mal ein Schwätzchen mit Krankenschwestern und Ärzten halten kann. Mich hat das unvorstellbar weiter gebracht.

@Rainer, du hast dir nicht nur den ersten Schluffen angezogen, sondern auch noch um den zweiten Schlappen gebettelt, aber leider gibt es die Verleihung des goldenen BlMaP erst zum Ende des Jahres...:rolleyes:

Na, das sind doch ganz andere Töne. Du kannst ja richtig nett schreiben. ;) Da kommt man doch viel eher vernünftig ins Gespräch. Ich muss aber offenbar nicht nur spanisch lernen, sondern auch moixisch: was bitte ist BIMaP? :confused:

In der Sache: ich beneide dich ehrlich um das, was du da aufzählst. Klassse. Beneidenswert. Aber wie soll das gehen in einem Ort mit 77% Ausländeranteil? Das ist kein Sprachproblem, sondern ein Wohnortproblem.

Ich nehme an, du bist nicht nur "Resi" hier, sondern 100% Neu- Spanier?

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Rainer3, mit deiner Erstellung zum Beitrag „Soll man die Spanische Sprache in Spanien sprechen können?“ komm ich klar. Mit deinem Beitrag ‚ #26 jedoch nicht so. Das sieht so nach Feuer machen und dann verschwinden aus.

Da es sich hier im Forum, gebietet sich mit Spanien zu befassen OK. Die Grundaussage ist immer noch, soll man sich mit Sprache des jeweiligen Landes befassen. Insbesondere, wenn ein Grund dafür vorhanden ist.

Na ja, ich muss es auch nicht verstehen. Selbst jedoch will ich Abläufe verstehen und wenn’s mit Nachfragen ist. Es gibt etwas das den Eigennutz anzieht und dann verführt zum unwiderstehlichen Missbrauch.

LG Tiza

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Gut, Rainer. Du hast vorgesorgt und Dich für die Abhängigkeit entschieden.

Dann bekommt der Satz mit den Reichen, die kein Spanisch lernen müssen, doch wieder mehr Gewicht. Wenn man in der Lage ist, sich alle möglichen Dienstleistungen zu kaufen, okay.

Dann ist aber zunächst mal sowieso jeder reich, der sich in Spanien ein Haus kaufen konnte. Wie gesagt, alles relativ: also alle Urbanisationen voller Reiche. Dann kommts aber relativ auf die anderen paar Euro auch nicht mehr an, um den Status hieran festzumachen.

Andere Leute geben für ihre Stereoanlage Summen aus, die für mich unvorstellbar sind. Sie geben für ihr Auto eine Summe aus, für die man ein halbes Haus bekommt. oder verballern jährlich 20000 Euro für Reisen. Vielleicht sind die reich. Aber man muss "reich" sein, um sich ab und zu 150 Euro für einen Gestor leisten oder dem spanischen Bekannten ab und zu ein paar Euro für seine Leistungen zahlen zu können? Nee. Das alles macht doch nur Promille- Anteile gegenüber dem Kaufpreis eines Hauses aus, und da sage ich eben, wer A sagt, muss auch B sagen. Sonst lass' ichs, oder ich muss eben tatsächlich vorher spanisch lernen, und der Aufwand steht in keinem Verhältnis.;)

Was die gesundheitliche Seite angeht: Meine ADAC- Auslandskrankenversicherung einschließlich Anspruch auf nötigenfalls Rücktransport nach Deutschland kostet mich jährlich 18,60 Euro :)

Zum Thema Polizei in Schweden oder sonstwo: natürlich ist die mathematische Wahrscheinlichkeit in Spanien höher, aber passieren kann es mir hier wie dort. Manche Leute spielen ihr Leben lag Lotto und gewinnen nichts, der andere gibt den ersten Schein ab und.... Ich bin (ich wills nicht beschreien :eek:) in Spanien noch nie angehalten worden, weder in den letzen vier Jahren als Langzeiturlauber noch in den vorherigen zwei Dutzend Spanienreisen in 35 Jahren. In Schweden schon. Und in Italien auch.:pfeiffen:

So, ich hab dieses Thema aufgetischt, wir haben unsere Standpunkte trefflich ausgetauscht, ich glaube, neues kommt da jetzt nicht mehr, oder?

Dann sollten wir unsere Mitleser nicht überstrapazieren (Lilac: Stichwort Stierkampf-oder den Paella/Arroz - Thread :D)

Hat mich gefreut, mit euch zu diskutieren. Auch wenn ihr mich nicht bekehren konntet. Vielleicht überleg ichs mir ja doch noch, hab ja hier mehr Zeit als mir lieb ist - und das wäre ja dann auch mal ein Grund.;)

Schöne Rest-Pfingsten.

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Rainer3, mit deiner Erstellung zum Beitrag „Soll man die Spanische Sprache in Spanien sprechen können?“ komm ich klar. Mit deinem Beitrag ‚ #26 jedoch nicht so. Das sieht so nach Feuer machen und dann verschwinden aus.

.......

Es gibt etwas das den Eigennutz anzieht und dann verführt zum unwiderstehlichen Missbrauch.

LG Tiza

Ich verstehe nicht, was du meinst.

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Okay Rainer, dann werfe ich ein letztes Argument in die Waagschale:

Sprachen lernen ist ein sehr gutes Training für die kleinen grauen Zellen :D

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Deinen Standpunkt Rainer3 und die Ausführungen zum Thema sind verständlich und akzeptierbar und in allen Ehren.

Wenn man jedoch ziemlich lange in einem Land lebt, verändern sich Einstellungen. Dazu kommt, dass man einiges bejahen kann, sich jedoch schon als einigermaßen Einheimischer fühlt. Was dazu führt vom Kenner des Landes automatisch etwas mehr verlangt als beim üblichen 14 Tage Touristen.

LG Tiza

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Mach´ Dir mal keine Sorgen, @Rainer3, Du wirst hier im Forum kaum jemanden über Gebühr strapazieren können.

Da sich an dieser eigentlich nicht völlig "Spanien-irrelevanten" Diskussion gerademal 5 Leute beteiligt haben, dürfte die Anzahl der Mitleser ebenfalls eher niedrig gewesen sein.

Wie sagte unser Administrator doch unlängst: "Wir sind doch hier unter uns!" ...

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Hallo Treppi!

Genau das war auch ein bisschen mein Anliegen, wenn ich mich hier ins Zeug legte: Ich selbst habe die Spanienforen erst Anfang des Jahres entdeckt und durchforstet und finde die eigentlich eine tolle Sache. Es folgte die Ernüchterung: Konkret schreibt ja überall nur eine Handvoll! (Hier sind es allerdings bisher besonders wenige). Ich habe mich gefragt, woran das liegt, wo es doch eine "Zielgruppe" von einer Viertelmillion allein im Bereich Alicante gibt.

Ein Eindruck war nun, daß das Feld in all diesen Foren eigentlich von den deutschen "Voll-Spanieren" beherrscht wird und von der großen Gruppe der Urbanisationsbewohner fast niemand dabei ist. Und vor allem: von denen dann in den Foren eher distanziert, oft sogar mit eher abfälligen Untertönen die Rede ist. Nicht gerade einladend für potentielle Foren- Verstärkung, obwohl die eigentlich dringend wäre. Es sei denn, man will eh lieber unter sich bleiben. Aber: vornehm geht die Welt zugrunde. Einige sind ja schon tot bei anderen schreibt der Admin ganz alleine, andere wurden zusammengelegt und sind nun auch nicht größer...:pfeiffen:

Daß einige aus besagter "Zielgruppe" dennoch mal in Foren reinschauen, zeigt mein Beitrag "hallo Residenten..." im torrevieja.de- Forum: bis heute 2490 Lesezugriffe! Aber man traut sich nicht aus der Deckung!:(

Das war dann auch mein Motiv, die Thematik in diesem Thread mal etwas "ausgewogener" als nur einseitig darzustellen. Ob's hilft? Hallo "Residenten" wo seid Ihr denn!:confused::)

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Ach Rainer, die Residenten sind ja da.

Wer nicht so großes Schreibinteresse zeigt, sind die Nicht-Residenten. Die haben "da mal ´ne Frage", holen sich ein paar Tipps und weg sind sie wieder.

Um hier Dauerschreiber zu sein - nicht täglich, aber dennoch ausdauernd - muss man nicht nur Spanien zugeneigt sein, sondern besonders auch diesem speziellen Forum. Es wird von Joaquin ganz allein unterhalten, ohne Werbung, einfach nur aus Liebe an der Sache.

Andere Foren sind voller Werbung und den Betreibern ist es eher unwichtig, wer was schreibt. Nur wenn es gar zu arg wird, wischt mal jemand "feucht durch":D. Doch die Qualität ist der Quantität der Beiträge schon längst gewichen.

Wie Joaquin schon einmal schrieb: wir sind unter uns. Das stimmt und das ist doch auch sehr gemütlich. Musst Du privat auch immer hundert Leute zu einer Diskussion um Dich herum haben? Das ist dann wohl Geschmackssache. Mir ist ein kleiner Kreis von Leuten lieber. Ab und zu bekommen wir ein wenig Auffrischung durch ein neues Mitglied, welches dann auch nicht das große Problem hat, sich in einem undurchdringlichen Dschungel zu befinden.

Mir gefällt es hier. Man kommt zu Wort und die geschmacklichen Ausreißer halten sich in Grenzen.

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Hallo Rainer3,

ich stimme Lilac zu mit dem was sie da schreibt. Sicherlich hast Du nicht unrecht. Wenn keiner schreibt geht das Forum zu Grunde. Aber für mich ist, ein Forum was mich zum Schreiben auffordert und wenn nicht, dann ausschließt, schon gestorben.:D Ich versuche alles zu lesen, was hier geschrieben wird und wenn ich Zeit habe (oder der Beitrag eine Antwort erfordert - wie gerade) schreibe ich auch einmal. Computern (incl. der Foren) sind aber nicht meine Hauptbeschäftigung und manche Themen interessieren mich überhaupt nicht (z. B. Fußball:p). Und um belangloses Zeug zu schreiben oder immer nur neue Mitglieder zu begrüßen um meine Beteiligung zu demonstrieren, dazu fehlt mir die Lust und die Zeit.

Am wichtigsten sind mir Familie, Hund, Haus, Garten, Freunde und diese fordern mich ganz schön. So und jetzt den Rest des Forums durchstöbern und dann wieder andere Sachen erledigen. Ich melde mich bestimmt mal wieder.:winken:

Gruß Axel

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Hola Peruano, was macht Dein Hund?

Eines wollte zu Deinem Beitrag und zu einigen ähnlichen in anderen Foren bemerken:

Es wird immer leicht abfällig über die sog. "Begrüßer" geschrieben.

Ich finde es eine nette Geste, ein neues Mitglied Willkommen zu heißen. Ich selbst war auch irgendwann einmal eine Neue in den Foren. Wenn sich auf meine Vorstellung hin einige Leute meldeten und mich in ihrer Mitte aufnahmen, gab mir das ein positives Gefühl. Wenn aber keiner antwortete, bin ich meist sofort wieder aus dem Forum raus gegangen. Nun muss ich gestehen, dass ich unter einer Art von Schwellenangst leide und es daher nicht so einfach ist einen Raum zu betreten - nicht einmal einen virtuellen. Ich schließe einfach mal von mir auf andere, denen es ähnlich ergehen könnte. Eine kleine, freundliche Begrüßung hilft ganz bestimmt. Wer keine Zeit hat, muss es ja nicht machen. Aber die Nase rümpfen über die Leute, die Neulinge im Forum Willkommen heißen, finde ich auch nicht so schön.:o

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Begrüssung durch andere Mitglieder, find ich klasse, besonders wenn sich einige die Mühe machen die Begrüssung persönlicher abzufassen.:D:winken:

Das Thema hat es bis jetzt auf immerhin 288Hits gebracht, das sind nicht wenige...

Bei dem Thread "Lokale Fiestas" waren auch viele Hits, aber leider wenige Insider, die auf die Fiestas hinweisen, glaub da könnte noch mehr gehen, wenn die Kenner sich mal bequemen.:cool:

Finde wenn jemand hier über die Notwendigkeit und auch Höflichkeit schreibt, die andere veranlassen sollen, die Landessprachen zu lernen, ist das doch sehr positiv zu bewerten.

Natürlich gibt es, besonders bei älteren Spanienfans Schwierigkeiten mit dem Lernen.

Freund von uns, Ü65, spricht fast nichts, aber dafür versteht er vieles...

...und ärgert sich, nicht antworten zu können. Aber nach jedem Urlaub hat er 5-6 neue Wörter gelernt und ist stolz wie Oscar, wenn er sie im nächsten Urlaub anbringen kann.

Andere Freunde, der mann schon seit Jahren "Einheimischer aleman", spricht fliessend, während später angeheiratete Holde sich regelrecht weigerte, was zu lernen.

Dann hat sie ihren mann so getriezt, mit 68Jahren nach D. zurück zu gehen, weil sie es mit der Angst zu tun bekam.

Denn wie Lilac richtig darstellt, was, wenn ihm mal was passiert...

Nun sind sie wieder in D., er totunglücklich, kann mit dem Leben da nichts mehr anfangen, sie erleichtert.

Lösung und Rettung dieser Ehe, ein Wohnmobil, mit dem sie im Winter in der Region Murcia unterwegs sind , Spätsommer in Andalucia, Frühjahr in Catalunia. So sind die 2 glücklich und unabhängig, und dank ausreichender Versicherung im Notfall gut versorgt (Priv. Kranken u. Rücktransport).:winken:

So kann man das also auch machen, wenn man "rico" ist;)

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Hihihi, das könnte mir nie passieren ...

Noch bevor sie bei mir bliebe, wüsste sie schon, dass ich niemals nach Deutschland zurückkehren würde (jedenfalls nicht, um dort länger als 1-2 Wochen bleiben zu müssen)!

Aber sehr schönes Beispiel, @moix, denn daran sieht man, wie stark die Bindung zu Spanien werden kann, wenn man die Sprache beherrscht.

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... na denne ... als Youngster in diesem Forum ... Moin in die Runde und 'nen sonnigen Gruss aus SON (Südostniedersachsen) ... und Gruss an Alle ... lilac's, rainer3's ... und all die anderen, denen ich schon mal irgendwo in irgendwelchen Foren begegnet bin ;-)

... lilac und ich haben in der spanischen Sprache die gleiche "Quelle" gehabt ... bei mir mittlerweile mehr als 25 Jahre her und ich hab' die Sprache auch permanent weiterentwickelt ... jetzt als Rentner hab' ich halt noch mehr Zeit dafür :-)

... und "unterm Strich" gibt's für mich letztlich keine Alternative dazu !! ... denn nur mit der Sprache, egal wie gut oder weniger gut die Kenntnisse auch sind, es öffnen sich damit Türen, wo der normale Touri nicht mal sieht, dass dort Türen sind ...

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Ja, wir hatten zwar die selbe Sprachenschule, Baufred, doch die weitere Entwicklung war sehr unterschiedlich. Ich arbeitete die ersten drei Jahre für einen spanischen Rechtsanwalt. Da konnte ich noch eine Menge Spanisch hinzu lernen, doch die Kunden waren Deutsche und Engländer. Aber da ich übersetzen musste - auch beim Notar - ging es mit der Sprache bergauf.

Dann wechselte ich den Job. Ich ging zu einem spanischen Steuerberater, bekam eine eigene Filiale und hatte wieder ausschließlich D und GB Kunden. Mein Boss war in D aufgewachsen, sprach also auch nur D mit mir.

Meine Kenntnisse brauchte ich nur noch, um bei der Iberdrola, bei Telefongesellschaften oder spanischen Bauunternehmern anzurufen. Es stagnierte. Seit rund 15 Jahren habe ich sprachlich keinerlei Fortschritte mehr gemacht, da ich einen deutschsprachigen Partner hatte und keinen spanischen Bekanntenkreis.

Aus diesen Gründen kann ich Rainer auch so gut verstehen. ABER... Ich kann mich in Spanisch unterhalten, immer noch. Ich habe nur Hemmungen, wenn ich weiß, dass jemand nur darauf wartet, dass ich einen Fehler mache, wie es die lieben spanischen Kollegen gut drauf hatten.

Trotzdem gebe ich Dir, Baufred, Recht - es öffnen sich Türen. Die Frage ist nur, ob man hindurchgehen möchte.:pfeiffen:

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... es öffnen sich Türen. Die Frage ist nur, ob man hindurchgehen möchte.:pfeiffen:

... doch, immer wieder gerne :cool: ... so etwas verschafft neue Horizonte :rolleyes:

... und auch heute noch macht es mir Spass, jedesmal das gegenseitige verbale "Abtasten" einzusetzen, um beim Gegenüber die Versuchung zu sehen, herauszufinden, ob da noch mehr Potenzial dahintersteckt ... und wenn das dann geklärt ist, ist der oder die "Gegenüber" auch bereit durchaus einen "Mehrwert" z.B. an Infos oder auch dieses Quentchen zusätzliche Leistung zu meiner angefragten dazuzugeben ... und zwar nahezu immer mit einem überraschten Lächeln im Gesicht ...

... gerade wieder im April bei unserem letzten Aufenthalt:

> Klärung von Ungereimtheiten im Akten-Bestand des Ayuntamiento, damit ich endlich meine Baugenehmigung erhalten konnte ... und es hat problemlos funktioniert 14 Tage später war sie in der Post

> Unfall im Supermarkt gehabt: Nasenbein gebrochen mit Notfallambulanz und Durchlauf durch das örtliche Centro de Salud mit Nachuntersuchung im Krankenhaus in TV ... ohne Probleme mit der HNO-Ärztin ... wir hatten dann sogar gemeinsam noch unsere Witzchen über mein Missgeschick gerissen :rolleyes: ... das muss man sich mal vorstellen ohne Sprachkenntnisse :eek:

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Nasenbeinbruch im Supermarkt? Ins Weinregal gefallen? :D

Na, das soll Dir erst einmal einer nachmachen. Hoffentlich ist alles wieder gerade zusammengewachsen.

Ich bin genau wie Du dafür, durch diese Türen zu gehen. Aber wir haben auch das Glück (?) einen Grundstamm der Sprache relativ früh in einem hervorragenden Institut erworben zu haben. Ich weiß ehrlich nicht, wie ich das sehen würde, wenn ich heute noch einmal ganz bei Null beginnen müsste in meinem Alter.:rolleyes:

Mit Anfang 20 war ich ein Jahr in Istanbul und lebte dort direkt in einer türkischen Familie. Es dauerte gar nicht lange, und ich plapperte meine ersten Worte. Wenn man jung ist, ist alles noch einfacher.

Ich will damit nur sagen: je später man beginnt, eine neue Fremdsprache zu erlernen, desto mehr muss man sich abrackern. Wie gesagt, auf einem Grundstock aufzubauen ist einfacher als bei Null zu beginnen.

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... Aber wir haben auch das Glück (?) einen Grundstamm der Sprache relativ früh in einem hervorragenden Institut erworben zu haben. Ich weiß ehrlich nicht, wie ich das sehen würde, wenn ich heute noch einmal ganz bei Null beginnen müsste in meinem Alter.:rolleyes:

So ist es, Lilac. Ich glaube, wer fließend spanisch spricht, kann sich da garnicht mehr hineinversetzen.

Und Baufred, du könntest nach meinem Eindruck über spanisch fast promovieren, oder? Wer soll sich als normaler "Resident" daran messen! :)

Aber gerade als Teilzeit- Bewohner der Urbanisation La Marina mußt gerade du doch aber auch zugeben, dass man dort notfalls auch ohne spanisch durchkommen würde, ob andere darüber nun den Kopf schütteln oder nicht. Und wenn du nicht zufällig einen der wenigen Spanier dort zum Nachbarn hättest, wie du mal erzählt hast - wäre es dort dann nicht schade um deine enorme sprachliche Kompetenz?

Mir geht da noch etwas anders durch den Kopf: In Spanien soll mehr als eine Million Immobilien auf Käufer warten. Ob Spanien der Eindruck hilfreich sein kann, daß man deren Kauf nur verantworten kann, wenn man spanisch kann?;)

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Hallo Lilac und natürlich auch alle anderen,

meinem Hund geht es gut, er hat nur Angst an der Küste. Anscheinend hat er mit den Anglern ungute Erfahrungen gemacht.

Meine Aussage bezüglich der "Begrüßer" ist vielleicht nicht so rüber gekommen, wie es sein sollte. Ich hatte bewusst ausgeführt "oder immer nur neue Mitglieder zu begrüßen um meine Beteiligung zu demonstrieren"; dies bezog sich also nur auf die Form, wo zwar eine Begrüßung erfolgt aber ansonsten fast nichts geschrieben wird. Und "abfällig" sollte es nicht sein, dies wäre von der Bedeutung her übertrieben.

Zur Sprache des Aufenthaltslandes finde ich es gut und habe es so gehalten, dass ich bei Besuchen zumindest einige Brocken konnte und je nach Aufenthaltsdauer noch dazu lernte. Als Residender bzw. Dauerbesucher sollte man schon einiges mehr können. Einige haben hier ja schon ausgeführt, für was man die Sprache (oder dann halt einen Übersetzer) benötigt. Mir hilft es hier in Spanien bei vielerlei Angelegenheiten, sei es der Einbruch in meinem Haus, Strafzettel bei der Polizei, Untersuchung im Krankenhaus etc. und am wichtigsten bei meinen spanischen Freunden.

So, Schluss für heute. Mein Auto ist in der Werkstatt und die Erledigungen zu Fuß bzw. mit Bus kosten einfach zu viel Zeit.

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Ach Rainer, die Residenten sind ja da.

Wer nicht so großes Schreibinteresse zeigt, sind die Nicht-Residenten. Die haben "da mal ´ne Frage", holen sich ein paar Tipps und weg sind sie wieder.

Um hier Dauerschreiber zu sein - nicht täglich, aber dennoch ausdauernd - muss man nicht nur Spanien zugeneigt sein, sondern besonders auch diesem speziellen Forum. Es wird von Joaquin ganz allein unterhalten, ohne Werbung, einfach nur aus Liebe an der Sache.

Andere Foren sind voller Werbung und den Betreibern ist es eher unwichtig, wer was schreibt. Nur wenn es gar zu arg wird, wischt mal jemand "feucht durch":D. Doch die Qualität ist der Quantität der Beiträge schon längst gewichen.

Wie Joaquin schon einmal schrieb: wir sind unter uns. Das stimmt und das ist doch auch sehr gemütlich. Musst Du privat auch immer hundert Leute zu einer Diskussion um Dich herum haben? Das ist dann wohl Geschmackssache. Mir ist ein kleiner Kreis von Leuten lieber. Ab und zu bekommen wir ein wenig Auffrischung durch ein neues Mitglied, welches dann auch nicht das große Problem hat, sich in einem undurchdringlichen Dschungel zu befinden.

Mir gefällt es hier. Man kommt zu Wort und die geschmacklichen Ausreißer halten sich in Grenzen.

Hallo Lilac,

auch hierzu fällt mir noch einiges ein. Aber vielleicht sollte Joaquin hierfür erst einen extra Thread aufmachen? Die Thematik sucht oder vermutet hier ja keiner. "Aktive Beteiligung an Foren" oder so oder ähnlich?

P.S. Bin dann für heute erstmal weg. Die Welt da draußen ruft...

bearbeitet von rainer3

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Ich habe mir nun erlaubt, Joaquin die Arbeit abzunehmen (Ich hoffe, es war erlaubt:))

und einen neuen Thread eröffnet: siehe "Lesen und Schreiben in Spanienforen"

Ein weiteres interessantes Thema, das hier angesprochen wurde und einen eigenen Thread verdient: (Wie) sollen/möchten neue Mitglieder begrüßt werden?

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Als ich mich entschloss, mich in Spanien nieder zu lassen, war es mit meinem Spanisch nicht weit her.

Viel Arbeit und vorwiegend englische/deutsche Kunden erleichterten mir den Anfang.

Aber sobald Feierabend war, wurde ich gewissermassen zum Taubstummen.

Was die Einheimischen, in deren Mitte ich lebte, so von sich gaben, äähh parece chino...:confused:

Und wenn ich dann mal was verstand, konnte ich nicht vernünftig antworten, oder traute mich nicht. Also hatte ich auch zwangsläufig keinen zum Reden, das macht garkeinen Spass.

Also aus der Not eine tugend gemacht, den dicksten Wälzer D.-ES. gekauft, und abends mit den Freunden irgendwelche Begriffe rausgefischt.

Das Gelächter, als jemand das Wort "Liebesnest" raussuchte, war einfach...klasse.:D

So haben wir alle nicht nur viel Spass gehabt, sondern auch viel gelernt.

Bin heute noch immer nicht 100%tig, aber ich hab auch nichts dagegen, wenn mich jemand berichtigt. Noch besser ist es wenn die Spanier mit mir drüber lachen, das ich mal wieder männlich u. weiblich durcheinander gebracht habe - alles lacht, und schon folgt meisst irgendeine Einladung, da die Spanier ein geselliges Völkchen sind.:winken:

Zum Treff kann ich nur sagen, klein, fein und so solls bleiben!:cool::pfeiffen:

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    • Von Helmut Josef Weber
      Wir wohnen jetzt schon über 20 Jahre in Spanien und habe in diesen ganzen Jahren feststellen können, dass die Abgabenlast in Spanien, gegenüber Deutschland, wesentlich geringer ist.
      Besonders wirkt sich die niedriger Abgabenlast der Bürger dahin geht aus, dass in Spanien der Immobilienbesitz der Bevölkerung wesentlich höher ist als in Deutschland.
      Damit das auch so weitergeht, und die Abgabenlast in Spanien nicht erhöht werden muss, erhält Spanien nun etwa 140 Milliarden Euro von der EU.
      Viele Grüße aus Andalusien
      Helmut
    • Von Joaquin
      Im deutschen Fernsehen läuft zur Zeit die neue Werbung zum VW-Caddy mit Marcel Glauche und Fritz Tietz und da ist mir doch tatsächlich etwas interessantes aufgefallen.

      Am Ziel ihrer doch wohl längeren Reise kommen sie zu einer älteren Frau um ihre Arbeit zu erledigen und nun ratet mal welche Sprache sie spricht?

      VW Caddy "Reise" Werbespot
       

      Na, wer erkennt die Sprache?
       
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