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rainer3

Soll man die Spanische Sprache in Spanien sprechen können?

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Selbstverständlich muss spanisch sprechen können, wenn man

1. in Spanien beruftstätig ist

2. unter Spaniern lebt,

3. und erst recht wenn beides zutrifft.

Ich kann immer nur wiederholen, dass es auch andere Fälle gibt und man nicht alle Menschen und Lebenslagen über einen Kamm scheren kann.

.....

Zum Treff kann ich nur sagen, klein, fein und so solls bleiben!:cool::pfeiffen:

Hallo moix, ich habe mir erlaubt, das in dem anderen Thread zu beantworten, damit es zum Thema nicht verloren geht.

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Aber gerade als Teilzeit- Bewohner der Urbanisation La Marina mußt gerade du doch aber auch zugeben, dass man dort notfalls auch ohne spanisch durchkommen würde, ob andere darüber nun den Kopf schütteln oder nicht.

... prinzipiell vielleicht schon ... aaaaber ... wehe, wenn der "besondere" Fall eintritt, dann wird's u.U. schon sehr beschwerlich, wenn nicht unmöglich mal irgendetwas in Bewegung zu setzen ...

... aber zur Erklärung: auch bei mir waren der Auslöser zum Erlernen der Sprache berufliche Gründe, die darin gipfelten nach dem Einstieg per Intensivkurs glücklicherweise noch weitere 4 Jahren Vorbereitungszeit (Unterricht 2x/Woche) zu bekommen, um danach während 2 weiterer Jahre dann in Spanien in einem Großprojekt meines ehemaligen Brötchengebers dann den "Feinschliff" zu bekommen,

... außerdem war mein Hobby, der Amateurfunk, die weitere "Antriebsfeder", über Kurzwelle hab' ich halt jederzeit und so lange ich will die Gelegenheit - bis die Antenne qualmt - mit der spanischsprachigen Welt zu quatschen :eek:

... und meiner beruflichen Karriere hat's damals auch gut getan :cool:

... und erst kurz vor Beginn des Spanienprojektes haben wir uns vor mittlerweile schon über 20 Jahren dazu entschlossen - auch mit Weitblick in Richtung Rentnerdasein - uns das Häuschen in La Marina anzuschaffen ... was wir ja jetzt auch mit steigenden Anwesenheitszeiten gedenken ausgiebig auch zu nutzen ...

bearbeitet von baufred

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Zitat Rainer:

Selbstverständlich muss spanisch sprechen können, wenn man

1. in Spanien beruftstätig ist

2. unter Spaniern lebt,

3. und erst recht wenn beides zutrifft.

Ich kann immer nur wiederholen, dass es auch andere Fälle gibt und man nicht alle Menschen und Lebenslagen über einen Kamm scheren kann.

Es muss heissen:..sollte man Spanisch sprechen können, zumindest etwas.

Ich weiss auch wirklich nicht, warum es so ein grosses Opfer ist, wenn man etwas lernt, besonders , da man meisst reich belohnt wird.

Ganz egal ob Resi, Touri, oder Sonstwer.:cool:

Stell Dir einfach mal folgendes vor, du siehst etwas Wunderschönes, sei es Ort, Pflanze,ect. und kannst Keinen fragen, obwohl es dich brennend interessiert...

...was für einen Frust holt man sich da ab?:verlegen:

...Und hinterher heissts dann:"War ja ganz schön da, aber da stand noch nichtmal ein Schild dran(auf deutsch,klar).:rolleyes:

Zitat Rainer:

Zum Treff kann ich nur sagen, klein, fein und so solls bleiben!(war von mir)

Hallo moix, ich habe mir erlaubt, das in dem anderen Thread zu beantworten, damit es zum Thema nicht verloren geht.

Ja, da bin ich dir aber dankbar...:nanana:

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Und das ist auch gut so! :D

Moin alle miteinander.

Ich finde, einer muss dabei sein, der die Sache etwas würzt.

Und, moix - so lange es nicht unter der Gürtellinie landet finde ich das wirklich in Ordnung.:winken:

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Ich finde, einer muss dabei sein, der die Sache etwas würzt.

Findest du, Lilac? Bist du sicher, dass die anderen das auch so sehen?

Und, ...so lange es nicht unter der Gürtellinie landet finde ich das wirklich in Ordnung.

Nicht nur nicht unter die Gürtellinie, Lilac! Auch keine "Privatfehden", auch keine Intoleranz gegenüber Meinungen anderer. Wir beide wissen aus anderen Foren, was sich da hochschaukeln kann. Wäre doch schade, wenn das hier auch losgeht.

Mir fällt nämlich vielmehr auf, daß sich wie ein roter Faden durch die jüngeren Anmeldungen zieht, daß man die freundliche Atmosphäre gerade in diesem Forum angenehm findet und sich davon angezogen fühlte.

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... warum sollte nicht auch @Lilac mal ´ne exklusive Einzelmeinung vertreten?

Sonst ist sie schliesslich immer so fürchterlich "Mainstream", und solange man nur Lachender Dritter ist ...

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Mh, schade, dass es immer noch Leute gibt, die allen Ernstes behaupten, es sei nicht notwendig Spanisch zu lernen, wenn man in Spanien lebt!

Sicherlich kann man auch so "klarkommen", ohne Sprache, aber wenn man sich dieses Land zum Leben aussucht, dann halte ich es für ein Mindestmaß an Respekt der einheimischen Bevölkerung gegenüber, sie in ihrer Sprache anzureden.

Abgesehen davon sollte sich niemand wundern, wenn er, ohne die Sprache wenigstens teilweise zu beherrschen, nie richtig in spanisches Leben und Kultur eintauchen kann.

Wir, die wir hier leben, sind die Ausländer und wenn wir auch Respekt geniessen wollen, dann sollten wir auch was dafür tun.

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Hallo Allesamt,<br><br>eine herliche Diskussion zu der ich mit einem Erlebnis beitragen möchte:<br><br>Unser Auto hatte kurz vor der Ankunft in Moraira einen größeren Schaden erlitten. ADAC hat nicht nur einen Abschleppdienst organisiert - an dieser Stelle einen besonderen  Dank an die ADAC-Zentrale in Barcelona - sonden auch sofort die Werkstatt in Alicante benachrichtigt. Mit unserem spanisch trauten wir uns an die technische Unterredung nicht, deshalb fragte mein Mann ob er englisch sprechen könnte. Der Inhaber nahm Stellung an und teilte uns spanisch mit er sei ein Spanier. Ich musste grinsen, er lächelte dann auch, aber es blieb bei spanisch! Wieder half der ADAC  und als wir nach 10 Tagen unser Auto  repariert, frisch gewaschen und innengereinigt vorgefahren bekommen haben, bedankten wir uns spanisch. Nach Rückkehr belegte mein Mann ein Intensivkurs am Institute Cervantes. Schließlich spricht ein Drittel der Weltbevölkerung spanisch?<br>Herzlichst Felicia:verlegen:

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Wieder half der ADAC  und als wir nach 10 Tagen unser Auto  repariert, frisch gewaschen und innengereinigt vorgefahren bekommen haben, bedankten wir uns spanisch.

Danke für diese kleine Begebenheit. Das ist es, was viele Menschen im Ausland einfach nicht einkalkulieren. Ein Unfall, ein Krankenhausaufenthalt, eine Anzeige bei der Polizei erstatten müssen, und, und, und...

Natürlich kann man nicht jede Sprache erlernen, wenn man jährlich unterschiedliche Länder bereist. Doch hat man irgendwo Eigentum oder zieht es einen immer in das selbe Urlaubsland, sollte man sich zumindest den Grundstock der Landessprache zulegen.

P.S. Was ist ADAC  und Auto ?

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Das Thema ist ja vor kurzem bereits erörtert worden. Ich möchte deshalb nochmal ein Zitat eines Users anbringen:

-als Person mit Geld muss man sich nirgendwo integrieren:)-

Mehr bei: http://www.spanien-treff.de/35-leben-arbeiten-spanien/625-deutsche-rentner-spanien-auswandern-kehren-deutschland-zurueck-3.html#ixzz1OtoKltSR

Bemerkenswert, nicht wahr!?!

ich habe das gerschrieben, gemeint habe ich damit den reichen geldsack und es stimmt ja auch.was mich betrifft,ich gehoere leider nicht zu dieser kaste und deshalb blieb mir nichts anderes uebrig als die sprache zu lernen,was mir uebrigens nicht leicht faellt.ich kann nach drei jahren immer noch nicht richtig lesen oder schreiben,sprechen kann ich,natuerlich grammatisch unmoeglich,aber man versteht mich(sogar auf den aemtern)und ich verstehe die andalusier -nicht alles, aber ne menge.jedenfalls soviel, das ich auch in einer arbeiterkneipe mit den leuten stundenlang quatschen kann -und keiner lacht mich aus wegen meiner fehler.ich spreche immer noch im praesens, obwohl ich die endungen von vergangenheit oder futur noch aus der vhs kenne,trotzdem irgendwie falle ich immer in den praesens

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... ich spreche immer noch im praesens, obwohl ich die endungen von vergangenheit oder futur noch aus der vhs kenne,trotzdem irgendwie falle ich immer in den praesens
... das wird sich auch erst dann ändern, wenn durch permantes Üben diese Formen dauerhaft "eingeprägt" sind ... und zwar durch seitenweise Übungsblätter quälen und immer wieder das Ohr "befeuern" ... bis es in Fleisch und Blut übergegangen ist ... dann freut sich der Nachbar :rolleyes: ... ich hab' letztens erstmalig nach langer Zeit meine alten Seminarunterlagen in die Hände genommen und festgestellt, durch 4 Jahre "stramme" Sprachausbildung waren es mehr als 1.500 handgeschriebene Hausaufgabenblätter zuzüglich mehrere hundert verteilte Ausfüllbogen als Arbeitsblätter der "profesora" zu allen Formen der Basis-Grammatik ... anders kommt man auch nicht zum Ziel ...

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diese clips sind ein absolutes MUSS wenn man in andalusien lebt und sich integrieren moechte

viel spass

es geht bis 10, kann man im youtube dann anklicken

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Gast Gast28

esele, dafür braucht man keine Filme als Weiterbildung (obwohl sie sehr gut gemacht sind!). Einfach herzhaft in ein 'barra rustica' beissen, nicht kauen, nicht schlucken, und dann losreden. Je grösser der Happen, desto besser die Annäherung an perfektes Andalusí, weil 's', 'c', 't' und 'd' dann automatisch vom Teig vernichtet werden. :D

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Geht fast auch ohne Essen. Worte einfach kürzen. ca Casa Cai Cadiz. Wer in Andalusien lebt hat schon sein Problemchen, könnte man sagen.

Aber Dialekt gibt’s überall. Die Ansichten dazu, welcher Typ lebt dort, sind genau so vielfältig.

Man sagt zwar die Sprache lernt man am besten in jeweiligem Land. Arbeite dort und du vergisst schnell was du gelernt hast.

Es ist einen Versuch wert zuerst im Süden arbeiten und dann im Norden. In deiner Aussprache bleibt es hängen.

Wo kommen sie her? - Aus DE - Nein hab gedacht aus Francia wegen ihrer Aussprache

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man sagte mir, hier in catalunia, werden die Brocken verschluckt, weil man keine Zeit hat.

In Andalsien verschuckt man Hälfte weil man Hunger hat.

Und der Rest verschluckt was, weil er so Maulfaul ist.

Spanische Sprache...

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solange man nicht über die eigene Zunge stolpert...

Aber im Ernst, wenn man in einer Dialekt geprägten Region lebt und arbeitet, ist es immer hilfreich, zumindest ein paar Takte der "Sprache" zu beherrschen, dann wirts auch lustiger!

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