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Gast Gast1681

Weiße Fliegen in spanischen Pflanzen

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Gast Gast1681

Gegen Ende des Tages hab ich noch ein Rätsel für Euch. Könnt Ihr mir sagen, was für eine Blume ich da gepflanzt habe und wie wir uns gegen weiße Fliege wehren können :(, die setzen der Blumenschönheit nämlich ganz schön zu und ich weiß nicht wie ich helfen kannpost-1715-1385423983,9474_thumb.jpg Für Hilfestellungen wären wir dankbar (die Blume und ich).

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Das Bild bleibt auch beim Draufklicken relativ klein. Ich würde sagen, es ist ein Hibiskus.

Bevor Du zur chemischen Keule greifst, versuche es einmal mit einer milden Spüli-Lösung. Also eine Sprayflasche (zum Wiederauffüllen, Du weißt schon) mit Wasser füllen und ein paar Spritzer Geschirrspülmittel zusetzen. Schütteln und die Pflanze vorsichtig damit einsprühen. Dabei natürlich nicht in praller Sonne stehen lassen. Ich hatte damit meist guten Erfolg.

Vielleicht gibt es ja noch bessere Ratschläge.

Viel Glück:winken:

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Gegen Ende des Tages hab ich noch ein Rätsel für Euch. Könnt Ihr mir sagen, was für eine Blume ich da gepflanzt habe und wie wir uns gegen weiße Fliege wehren können :(, die setzen der Blumenschönheit nämlich ganz schön zu und ich weiß nicht wie ich helfen kann[ATTACH=CONFIG]9094[/ATTACH] Für Hilfestellungen wären wir dankbar (die Blume und ich).

Du hast nie geantwortet Bruny. Hat es geklappt oder hast Du inzwischen etwas Besseres gefunden?

Ach - und ist es wirklich ein Hisbiskus???

------------

Zum Ende des Tages wünsche ich Euch allen einen wirklich schönen Ausklang, eine gute Nacht und ein fröhliches, schmerzfreies Erwachen am kommenden Morgen.

Ciao:winken:

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Ach du meine Güte Bruny, da hast du dir aber was eingefangen.............

Vielleicht hilft dir dieser Link weiter? Weiße Fliegen sind sehr schwer zu bekämpfen!

http://www.lwg.bayern.de/gartentipps/2012/44308/index.php

Würde auch meinen, das ist ein gefüllter Hibiskus. Diese Sorte ist sehr anfällig für Blattlaus und Co. und ich muss meine ständig mit entsprechenden Mitteln aus dem Gartencenter besprühen.

Frag da mal nach, die können dir sicher mit der Bekämpfung weiter helfen.

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Gast Gast1681

Guten Morgen an Alle und ganz besonders an die mitleidenden Gartenfreunde. Ich habe mir zwei wunderschöne Pflanzen gekauft konnte sie aber nicht besser aufnehmen, weil ich genau in die Reichweite einer Stechpalme geriet die nichts besseres zu tun hatte, als mich von Hinten anzufallen :eek:. Also die rote ist eine Dipladenia und dann habe ich noch eine wunderschöne gelbe Allamanda, und ich habe 2 hochstämmige Hibiscus. Alle diese Pflanzen sind offensichtlich die Lieblingsspeise der weißen Fliege. Die ist momentan allgegenwärtig und mit Pflanzenlauge konnte ich ihr lediglich einen Lachanfall entlocken. Scheint aber, dass sie auch auf das Gift, welches ich nur sehr ungern versprühe, weitgehend immun ist. Also versuch ich das Immunsystem der Pflanzen so gut es geht zu stärken. Wenn es nicht anders geht, dann opfere ich einen Hibiscus, werde den nicht mehr besprühen und hoffen dass sie sich mit einer Pflanze zufrieden geben. Ich habe auch schon versucht, die Eier der lästigen Fliege zu vernichten, aber die sind tatsächlich so gut versteckt und kaum sichtbar, dass ich mit einem 100er Vergrößerungsglas zu Werke gehen müsste.

Ich hoffe nicht, dass mein mühsam angelegter Garten nun zum 4. Mal vernichtet wird, denn dann gebe ich auf und pflanze nur noch Kakteen, passen ohnehin besser zu meinem stacheligen Wesen :p

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Hibiscus, wie auch alle anderen Blüher sind sehr anfällig gegen saugendes Ungeziefer wie Blattlaus und Co. liebe Bruny.

Wenn ein Oleander in der Nähe steht, untersuche den ebenfalls . Er steckt nahestehende Pflanzen schnell an und muss mit behandelt werden.

Schneide deine Hibiscus komplett runter bis zum geht nicht mehr . Ich weiß das tut weh, aber er kommt gesund und kräftig wieder. Hibiscus verträgt diese Ratikalkur sehr gut und man sollte dieses hin und wieder machen um ein Auswachsen und Verkahlen zu vermeiden , sowie ihn zu stärken. Damit vernichtest du auch gleich die Brut des Ungeziefers . Die geschnittenen Äste sollten gut entsorgt werden um ein weiteres Aufkeimen zu reduzieren. Anschließend die jungen, neuen Triebe vorbeugend gegen saugende Insekten behandeln.

So und nicht anders habe ich meine mit der Zeit immer trauriger aussehenden Büsche wieder gut auf Vordermann bekommen.

Gutes Gelingen wünsche ich dir.........post-976-1385423984,8802_thumb.gif

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Gast Gast1681

Danke für Deine Tipps Julchen, ich weiß sie zu schätzen. Wie weit muss ich denn den Hochstamm zurückschneiden? Den ganzen Stamm oder nur seine kleinen Äste? Hinter unserem Grundstück befindet sich sowas wie "ein Biotop" für alle möglichen Tierchen. Da wächst wilder Thymian und jede Menge "Wildkräuter" und da tummelt sich auch unter anderem die weiße Fliege. Wenn ich wieder in DE bin, werde ich mir mal EM (Effektive Mikroorganismen) besorgen. Ich hoffe nur, dass meine Schönheiten bis dahin überleben :(.

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Bei Hochstamm, ähnlich wie bei Rosen die abzweigenden Äste bis auf ca. 20cm überhalb eines Auges ( neu zu bildender Knospe) reduzieren.

Beim Busch, alles bis auf ca. 30 cm über dem Boden und überhalb eines Auges zurück schneiden.

Wandelröschen , welche gerne vom Mehltau befallen werden, sind ebenfalls so zu behandeln und können fast bis zur Erde zurück geschnitten werden. Bouganvilleas kommen nach kräftigen Rückschnitt (fast bis zum Hauptstamm), ebenfalls kräftiger nach.

Sind natürlich nur ca. Angaben und hängt auch etwas von der jeweiligen Pflanze selbst ab. Ich würde anfangs lieber weniger kappen und sehen wie sich die Pflanze mit der Zeit gibt. Wenn der Erfolg noch nicht ganz so gut ausfällt, lässt sich beim nächsten Schnitt immer noch etwas radikaler vor gehen.

So ich geh jetzt zum Essen, schönen Sonntag noch :winken:

Ps. Wir sind jetzt allerdings schon etwas abseits vom Thema, somit kann dieses von mir aus auch gerne in den dafür vorhandenen Themenbereich " Flora und Fauna" weiter verschoben werden ;)

bearbeitet von Julchen

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Danke für das Verschieben.

Wollte nur noch kurz mit anfügen, das ich keine provisionellen Tipps geben kann und nur aus eigenen Erfahrungswerten berichte.

Allerdings hat sich bei den meisten meinener Pflanzen, wenn sie mickern oder von Ungeziefer befallen sind , ein radikaler Rückschnitt immer schon sehr gelohnt. .

Ich machte nebei noch die Erfahrung............... die Hibiscus-Büsche welche halbschattig stehen, fühlen sich am wohlsten und sind wiederstandsfähiger und der regelmäßige Rückschnitt bis in das alte Holz auch ohne Grund, bekommt ihnen überaus gut.

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Gast Gast1681

Eigene Erfahrungen sind Gold wert liebes Julchen. Jetzt im Moment ist es zu heiß, denn ich will mich ja nicht selbst braten, aber heute Abend mache ich mich daran, die beiden Hibiskus zurückzuschneiden. Ich bekomme immer Angstzustände, wenn mein Mann mit Gartenschere und Säge angerückt kommt, weil ich dann weiß daß meine Pflanzen einen Kurzhaarschnitt bekommen und das sieht im ersten Moment immer traurig aus. Aber es hat gezeigt, dass es ihm die Pflanzen danken (die meisten wenigstens).

Also vielen Dank noch einmal :)

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Gast Gast1681

So, die Hibiskus (Mehrzal Küsse :mad::D) sind gestutzt und die weiße Fliege bekommt noch ein Umleitungsschildchen. Wenn das nicht strikt befolgt wird kommt die Chemiekeule, das hat sie dann davon :pfeiffen:.

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Also meine ´ Hibisküsse´ haben zwar keine weissen Fliegen, blühen aber dieses Jahr kaum. Woran kann das denn liegen?

Ich habe ein anderes Problem, und zwar habe ich ein Wespennest in einem Zitronenbaum und in der Erde direkt daneben.

Ich bin hilflos und traue mich nicht mehr raus! Die Biester sind richtig angriffslustig und ich habe echt Angst vor ihnen, weil ich auch sehr allergisch reagiere!

Aggresive Mittel möchte ich nicht verwenden um dem Baum nicht zu schaden.

Hat jemand Erfahrung damit?

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Gast Gast1681

Uiuiui, das ist eine böse Sache Ulli. Ich kann Dir da leider nicht helfen, weil wir die Nester in DE immer von der Feuerwehr entfernen ließen. Ich weiß dass ein Wespennest ausgeräuchert wird, aber ich glaube das sollte in Fachmann tun

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Wenn das hier in Spanien auch die Feuerwehr macht, dann sind das die bomberos.

Ich habe keine Ahnung, wer sich sonst noch mit dem Entfernen von Wespennestern befassen könnte.

bearbeitet von Rita

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Habe gerade eine Sendung darüber gesehen. Also von Deutschland. Wenn ein Wespennest so unglücklich sitzt, dass man es nicht entfernen kann, wird es ausgeräuchert.

Ich finde es gut und richtig, dass diese Tiere geschützt werden. Aber Menschen sind doch auch schützenswert, oder???:nerven:

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Danke für Eure Tipps und den Link.

Ich glaube nicht, dass hier in Spanien die bomberos dafür zuständig sind.

Ich habe einen Gärtner gefragt, der mir geraten hat den Ast abzusägen und das Erdnest mit Wasser zu ertränken.

Ansonsten die chemische Keule, kann ich aber wegen unserer Hunde nicht einsetzen.

Auch wurde mir geraten, abends etwas Benzin drauf und anzünden. Das alles erscheint mir viel zu gefährlich!

Deshalb werde ich aufpassen und abwarten bis es kälter wird und im Winter werden wir dann das Nest entfernen.

:confused:

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Gast Gast1681

Ich glaube da hast Du instinktiv den richtigen Weg gewählt. Den Ast abzuschneiden während das Völkchen das Nest bewohnt ist die allerschlechteste Wahl, denn damit machst Du sie nur richtig aggressiv. Wenn Du nicht unbedingt an den Baum musst, dann stell ihnen in der unmittelbaren Nähe ein kleines Gefäß hin mit Zuckerwasser und ein paar Kuchenreste, dann bleiben sie dort und müssen nicht groß ausschwirren um Futter zu suchen. Eine lange Überlebensdauer haben die Tierchen ohnehin nicht. Bis auf die Raubtierfütterung würde ich dann diesen Teil des Gartens den Wespen überlassen.

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Das ist eine gute Idee Bruny,

meine Hunde würden die Kuchenreste innerhalb kürzester Zeit allerdings entsorgen.

Ob sie das Zuckerwasser den Wespen überlassen ist auch noch nicht sicher!

Einfach Ruhe bewahren und abwarten bis sich alles von selbst erledigt hat.

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