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Kiebitz

Spanien im Mittelpunkt der Schuldenkrise

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Gast Gast1681

Ach nööööö, ich gehöre ab sofort zu denen die weg schauen. Ich will nämlich auf meine alten Tage nicht auch noch depri werden ;)

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Spanien braucht für seine angeschlagenen Banken einem EU-Bericht zufolge keine weiteren Finanzhilfen aus dem Euro-Rettungsfonds ESM.

Über die 41,3 Milliarden Euro hinaus müssten keine weiteren Kredite fließen, erklärte die EU-Kommission am Mittwoch.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/laut-eu-bericht-spanische-banken-brauchen-keine-neue-hilfe/8479896.html

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Wie sich binnen weniger Tage eines so zum anderen fügt. Beide spanischen Großparteien sind derzeit wegen schwerem Korruptionsverdacht in der Krise. Niemand aber braucht lange nachzudenken, woher denn das Bestechungsgeld für sie eigentlich gekommen ist. Die Antwort gibt diesmal sogar der sonst zahnlose und verschlafene EU-Rechnungshof: Er hat fast zeitgleich mit dem Platzen der Korruptionsaffären enthüllt, dass ein Quadratmeter Fahrbahn in Spanien fast doppelt so teuer ist wie in Deutschland. Na, bumm.

http://www.freiewelt.net/wir-zahlen-fur-die-fiesta-10004674

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Die Europäer zahlten nicht nur die Baumaßnahmen, sondern immer und immer weiter mit ihren Mautgebühren, wenigstens die, welche diese Autobahnen benutzen und zu denen gehöre ja auch ich.

Wird Zeit das Deutschland aufwacht und ebenfalls Gebühren für das Befahren ihrer Autobahnen abverlangt. Ich bin jedenfalls dafür!

Was da wohl noch an Forderungen für marode Strecken im Osten auf uns zukommt? Ich darf gar nicht darüber nachdenken................... mir graut davor !

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"Faule Kredite" auf Rekordniveau! Bankensektor nicht stabil!

Wie die Madrider Zentralbank am Montag mitteilte, erhöhte sich ihr Anteil am gesamten Kreditvolumen im Juni auf 11,6 Prozent, 0,4 Prozent mehr im Vormonat. Dieser Wert ist in dem Euro-Krisenland der höchste seit Beginn der Erhebungen. Der Anstieg bedeutet, dass die Wirkung der Schaffung einer «Bad Bank» weitgehend verpufft ist.

http://www.saz-aktuell.com/Wirtschaft/-Bad-Bank-in-Spanien-wirkungslos-Faule-Kredite-auf-Rekordniveau-Bankensektor-nicht-stabil-/26525.html

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Beim Delogieren ist die spanische Polizei nicht zimperlich.

Im Vorjahr wurden 46.000 Wohnungen zwangsweise geräumt, also 125 pro Tag. Was die Bewohner an Gegenständen nicht vorher in Sicherheit bringen, wird konfisziert.

Einen anderen Weg geht daher Andalusiens Regionalregierung, eine Koalition aus Sozialisten und Linken, mit ihrem Gesetz.

Am Mittwoch in Kraft getreten, ließ es beim Internationalen Währungsfonds die Alarmglocken schrillen.

Werden damit doch die Banken enteignet, wenn eine Zwangsräumung droht - und nicht die Wohnungseigentümer.

http://derstandard.at/1379293633184/Zwangsraeumung-in-Spanien-wird-zu-lukrativem-Geschaeftszweig

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Der „Internationale Währungsfond“ ist aber langsam oder die Alarmanlage ist defekt.

Das Gesetz wurde schon vorher mal attackiert und ist jetzt es durch.

Könnte lange dauern bis es zurück genommen wird.

Die Begründung der Banken kann man auch teilweise unter fraglich einstufen.

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Auch wenn ich die Sozialisten und Linken nicht immer mag - aber das ist ja mal ein interessanter Ansatz.

Waren nicht zuletzt s.g. faule Kredite in Amerika, bei welchen Banken ganz bewusst Kredite an finanzschwache Menschen anbot und dann schließlich als Spekulationspakete, die dann an andere Investoren verkauft wurden, der Auslöser für die Finanzkrise 2008?

Mit solch einer Regelung könnten derartigen Spekulationsgeschäften gewaltig ein Riegel vorgeschoben werden, da durch diese Vorgehensweise Andalusiens derartige Spekulationsgeschäfte uninteressant werden.

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Und wenn es jetzt noch gelingen könnte, die korupten Politiker, also die schwarzen Schafe, aus dem Amt zu jagen, wäre Spanien noch vielo schneller wieder auf der Spur

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Die Sanierung der Budgets soll teils durch Einsparungen und teils durch höhere Steuereinnahmen erreicht werden.

Dies geht aus den aktualisierten Haushaltsplänen hervor, die Madrid der EU-Kommission in Brüssel vorlegte.

Die geplante Anpassung der Renten werde von 2014 an zu weiteren Einsparungen in Höhe von 800 Millionen Euro im Jahr führen.

Frage: Wie will man höhere Steuereinnahmen realisieren, wenn ¼ aller arbeitsfähigen Menschen gar keine Arbeit haben und entsprechend nicht konsumieren können?

Also doch die Luft-Steuer? Die Regen-Steuer? Oder gar die Sonnenschein-Steuer?:eek:

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_66046672/spanien-legt-budgetplaene-in-bruessel-vor-weitere-einsparungen.html

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Na wie ? Wie eine Familie: die kann auch nur das ausgeben was reinkommt. Möglichkeiten zu sparen gibt es mehr als genug. Wird die Kreditkarte falsch genutzt knallt es irgendwann. Und dann auf die Politker schimpfen oder wie ?

Wenn ich da von Flughäfen lese die nie in Betrieb gehen, von Häuserruinen. Alles Verschwendung. Consulting Kosten für ein Euro Las Vegas, und wird es gebaut ? Nee, aber die Consulting Kosten sind trotzdem zu bezahlen.

Hinzu die vielen Bestechungsgelder, Schwarzarbeit usw.

Ich sage es mehr als deutlich: wenn Spanien aus der Krise will muß ein Umdenken stattfinden, und zwar ganz gewaltig.

. Wir hatten auch 25 Prozent Arbeitslose, es hat mehr als 2 Jahrzehnte gedauert bis wir nun bei ca. 10 Prozent liegen.

Und auch die jungen Sachsen oder Thürigner sind wegewandert. Die EU hat hier niemanden geholfen wie derzeit den Südeuropäern.

So wird es in Spanien auch sein, 1 bis 2 Jahrzehnte wird es dauern bis es halbwegs normal ist mit einer Quote von 10 Prozent.

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Gast Gast1681

Durch konsequentes Sparen hätte Spanien noch viel Luft nach oben, da würden mir ad hoc viele Möglichkeiten einfallen. Gleichzeitig müssten die Strukturreformen weiter vorangetrieben werden und Last but not least muss mehr Geld in die Forschung gesteckt werden, denn nur mit Innovationen wird Spanien es schaffen in eine bessere Zukunft zu blicken. Die rigorose Bekämpfung von Schwarzarbeit dagegen halte ich für kontraproduktiv, zumindest was den kleinen Mann angeht. Die Menschen müssen schließlich von irgendwas leben, ansonsten würde die Kriminalität ins Endlose steigen und damit ist dem Land nicht gedient.

@ Kurtchen - vom Berliner Flughafen hast Du wohl noch nichts mitbekommen? Um nur ein Beispiel deutscher Verschwendung zu nennen :D

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Es dreht sich hier um höhere Steuereinnahmen, die Spanien realisieren will. Nicht um Einsparungsmaßnahmen bei den Politikern o.ä.:rolleyes:

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Gast Gast1681

Wenn sie den oberen 10 000 höhere Einkommenssteuern aufbrummen dann wäre ein Zeichen gesetzt. Ob sich das realisieren läßt steht auf einem anderen Blatt.

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@ Bruny:....@ Kurtchen - vom Berliner Flughafen hast Du wohl noch nichts mitbekommen? Um nur ein Beispiel deutscher Verschwendung zu nennen :D

Doch, den kenn ich. Den bezahlt aber der Deutsche Steuerzahler selbst und nicht ganz Europa! Genau wie Stuttgart etc. Alles eigene Steuergelder. Ich denke nicht, dass es das Ausland etwas angeht, solange es nicht den Zusammenbruch mit seinen Steuergeldern aufhalten muss.

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Gast Gast1681

Ne, das Ausland geht es sicherlich nichts an, aber mich sehr wohl denn es sind meine Steuergelder die verschwendet werden.

Brüssel hat das Geld an und über Spanien ausgeschüttet und die haben es zweckentfremdet eingesetzt, dies geschah aber vor der Krise. Wäre das Land nicht "öffentlich" in selbige getaumelt, würde heute kein Hahn danach krähen. Man hätte ja auch kontrollieren können bevor man den Geldtopf ausschüttet, dann wäre vielleicht manch einem ein Lichtlein aufgegangen. Wenn dieser Beamtenwasserkopf schon von Nöten ist, dann sollte dort wenigstens anständige Arbeit geleistet werden, aber da sind die Lichtjahre davon entfernt.

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Der europäische Schuldensünder Spanien bekommt nach Brüsseler Einschätzung seine Defizite nicht in den Griff.

http://www.fnp.de/nachrichten/wirtschaft/Frankreich-und-Spanien-kaempfen-mit-Schulden;art139,675187

Wie sollen sie ihre Defizite denn auch in den Griff bekommen, bei solchen Nachrichten:

Wieder Geldregen für Spanien

Mit dem neuen Abkommen steigt das Gesamt - Darlehen der EIB an Spanien im Jahr 2013 auf satte 7,179 Milliarden Euro.

Kein Land bekommt übrigens mehr Geld für die lokale Großindustrie als Spanien!

http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=13914&url=EIB-abkommen-spanien#sthash.wRtq9cqo.dpuf

bearbeitet von Lilac

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Ich finde egal ob Spanien,Griechenland oder auch Deutschland, die Bevölkerung schimpft über die Politiker das sie korrupt seien. Aber was machen Sie denn selber man sagt es gibt keine Arbeit aber fast 80% der Arbeitslosen haben eine Schwarzbeschäftigung und kassieren nebenherr noch Familienbeihilfe, oder man vermietet ein oder zwei Schlafzimmer ohne es weiter zuleiten.es ist doch normal wenn der Bürger keine Steuern zahlt oder zahlen will das ein Land Pleite geht.

Mann muß auch mal in sich schauen und fragen ob man nicht auch ein wenig selber Schuld ist an der einen oder anderen Krisen und nicht immer die Schuld bei anderen suchen.

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Wenn jemand ein öffentliches Amt bekleidet, wie ein Politiker, verdient er eigentlich genug Geld, um gut zu leben - aber viele kriegen den Hals ja nicht voll genug. Der Malocher, der erstmal ein halbes Jahr nur für Vater Staat arbeitet, sei der Fuffi, den er sich Sonntags beim Mauern verdient gegönnt. Was Sozialleistungen angeht, bin ich allerdings sehr gegen Nebeneinkommen - Barfuss oder Lackschuh. Wenn ich faul auf dem Sofa liege, darf ich mich nicht beklagen, solange was im Kühlschrank ist und man sich nicht den Hintern abfriert. In Spanien gibt es kein Sozi und die staatlichen Hilfen laufen schnell aus, und sind auch nicht so fett, wie die vom deutschen Sozi. Wenn dann jemand schwarz die Treppe putzt, ist es, weil sonst der Kühlschrank leer, der Hintern kalt ist.

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      Da sehr viele Spanier sich die Kita-Plätze finanziell nicht mehr leisten können, verschwanden die Wartelisten wie von Geisterhand.
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      Hallo ihr Lieben,

      vielen Dank für's Reinklicken und ich entschuldige mich schon mal vorab für die Länge meines Beitrags. Werde versuchen alles so kurz und übersichtlich wie möglich zu halten!
      Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr dennoch bis zum Ende lesen würdet und vielleicht sogar noch eine Antwort verfasst.

      Erstmal zu mir:

      Ich bin 30 Jahre alt und als Camgirl selbstständig, habe eine Rentenvorsorge.
      Leide seit meinem frühen Jugendalter an einer bipolaren Störung und bin am liebsten allein.
      Habe vor innerhalb der nächsten 1-3 Jahre auszuwandern.
      Bringe mir selbst seit ca. einem halben Jahr gerade wieder spanisch bei (hatte schon mal angefangen, aber bin nicht dran geblieben) und habe vor demnächst auch einen Kurs zu belegen, bin generell recht sprachbegabt und spreche englisch (fließend), französisch und italienisch (gut) und latein (im medizinischen Bereich).
      Ich brauch nicht viel zum Glücklich sein, mir reicht eine kleine Wohnung und ich lebe hier in Deutschland auch nur von ca. 1000 €/Monat (verdiene deutlich mehr, aber brauch kein Luxus- oder Markenkram und lebe vegan ;)).


      Zum Wieso, Weshalb, Warum...

      Auf den Ort (Benalmadena) und die Idee zum Auswandern kam ich durch meinen Exfreund, da er dort ein kleines Apartement, 10 min vom Strand, als Eigentum hatte und wir jedes Jahr, auf mehrere Urlaube verteilt, gute 3 Monate dort verbracht hatten. 
      Ich war vom ersten Moment an in diese Stadt verliebt, vor allem der Parque de la Paloma hat mir absolut den Kopf verdreht. Das hört sich jetzt für manche vielleicht komisch an, aber es ist für mich einfach der schönste Platz der Welt, wo ich wirklich rundum glücklich bin.

      Zur Zeit wohne ich in einer recht dunklen Ecke des Ruhrgebiets, hier werden mittlerweile junge Mädels um 13 Uhr Mittags im Park überfallen, einem Kumpel wurde vor ein paar Monaten abends in der Stadt ein Messer in den Kopf gehauen (hat nur knapp den Sehnerv verfehlt und ihm geht es mittlerweile zum Glück wieder gut) und mein Freund wurde erst letzten Dienstag gegen 22 Uhr mit einem Kumpel überfallen und zusammengeschlagen/getreten.
      Ich glaub jetzt sollte jedem klar sein, warum ich hier weg will....

      Und umziehen in eine andere Stadt kommt für mich auch nicht wirklich in Frage, ich hab einfach richtige Sehnsucht nach Palmen, Strand und Meer und bin diese Tristheit von Deutschland einfach satt.
      War auch schon im Winter dort und selbst dann ist es für mich herrlich, mich im strömenden Regen an den Strand zu setzen und die Wellen zu beobachten.

      Mein Plan:

      Also ich habe mir das Ziel gesetzt, das Ganze in den nächsten 1-3 Jahren (am liebsten so bald wie möglich aber ohne Druck) geregelt zu bekommen.
      Schaue regelmäßig nach Wohnungen und habe da schon einige gefunden die meinen Anforderungen entsprechen (30-50 qm - 350-450 Euro).
      Meine Möbel würde ich erstmal bei meiner Mum einlagern, falls ich doch keine Lust mehr auf Spanien hab und mir hier nicht direkt wieder alles neu kaufen muss.
      Wenn ich dort hingezogen bin, wollte ich das Ganze erstmal testen und mir dabei weiter Geld an die Seite legen. 
      Sollte ich nach 1-2 Jahre immer noch überzeugt sein, würde ich mir gerne was kaufen, am liebsten ein freistehendes Häuschen mit großem Grundstück, da ich eine Art Gnadenhof (okay, jetzt fängt die Träumerei an ^^) errichten möchte für Ziegen, Schafe, Esel, etc.
      Bis auf meine Mum hab ich keinerlei familiärer Bindungen, sie sehe ich aber auch so nur 2-3 Mal im Jahr, wenn sie allerdings pflegebedürftig werden sollte oder ähnliches würde ich direkt wieder zurückkehren um zu ihr ziehen und sie zu pflegen. Das wäre allerdings der einzige Grund, warum ich mir vorstellen könnte zurück zu kehren.

      Meine Sorgen und Fragen:

      1. Ich hab mal gelesen, dass sich die Mieten in Spanien jährlich um einen bestimmten Prozentsatz erhöhen, ist das immer noch so und um wieviel Prozent? Wäre direkt kaufen also doch vielleicht besser???

      2. Wie verhält es sich für meine Tätigkeit als Camgirl? Muss/Kann ich die Einküfte weiterhin in Deutschland versteuern? Wo macht es mehr Sinn? Wie kompliziert ist es in Spanien?

      3. Wenn ich z.B. auf idealista nach Wohnungen gucke, werden mir dort Kalt- oder Warmmieten angezeigt? Und mit welchen Nebenkosten kann man für eine 30-50 qm Wohnung rechnen?

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      5. Wie geh ich vor? Erstmal hinfliegen und Wohnungen angucken?! Wenn Wohnung gefällt direkt mieten und zu Hause kündigen? Gehört es sich verhandeln zu wollen?

      6. Worauf achten beim Mieten? Gibt es irgendwelche Maschen die von Vermietern gerne genutzt werden? Wer ist bei Schäden/Mängeln zuständig?

      7. Darf ich möblierte Wohnungen ummöblieren bzw. generell neugestalten/renovieren?

      Ich kenne mich halt leider wirklich Null mit Behördenkram aus. Ich weiß, dass ich nach 3 Monaten Aufenthalt die EIN beantragen muss, das war's dann aber auch.
      Wenn ihr Tipps für mich habt, wie ich das Ganze am Besten angehen soll, gerade mit dem Mietvorgang, bitte her damit!

      Ansonsten sag ich nochmal vielen Dank für's Lesen!
      Liebe Grüße, eure Mimi
       
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