Regionen + Städte Sonstiges

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

Alle weiteren regionalen Themen und Themen zu Städten, welche in kein anderes der regionalen oder Städteforen passen.

19 Themen in diesem Forum

  1. Cantabria y Asturias

    • 4 Antworten
    • 208 Aufrufe
  2. Riesenwellen in Asturien - Gijón

    • 0 Antworten
    • 5.472 Aufrufe
    • 10 Antworten
    • 1.567 Aufrufe
  3. Straßenschlacht in Burgos

    • 14 Antworten
    • 1.114 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 1.289 Aufrufe
    • 2 Antworten
    • 1.315 Aufrufe
  4. ASTURIEN - Schlösser auf grüner Weide

    • 0 Antworten
    • 1.146 Aufrufe
    • 11 Antworten
    • 1.874 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 1.402 Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 2.459 Aufrufe
    • 9 Antworten
    • 1.644 Aufrufe
  5. Oviedo

    • 10 Antworten
    • 2.130 Aufrufe
  6. Asturias & Cantabria

    • 7 Antworten
    • 1.713 Aufrufe
    • 19 Antworten
    • 2.313 Aufrufe
  7. Fuente De in Kantabrien

    • 11 Antworten
    • 2.023 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 1.944 Aufrufe
    • 4 Antworten
    • 3.102 Aufrufe
  8. Costa Verde

    • 1 Antwort
    • 2.083 Aufrufe
    • 0 Antworten
    • 2.010 Aufrufe
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
  • Beiträge

    • Was mich wundert ist, dass die Menschen so ruhig bleiben während sie enteignet werden. Egal ob durch die Nullzinspolitik, die Kürzung der Betriebsrenten, die Inflation oder die erhöhte Zuzahlung zu vielen Dingen, usw. Was wird denn wohl sein, wenn noch mehr Menschen merken, dass sie für 30 Jahre Beiträge in die Lebensversicherung weniger herausbekommen als sie eingezahlt haben, und obendrein die Kaufkraft in den ganzen Jahren sich mindestens halbiert hat. Effektiver kann man Vermögen nicht vernichten.
    • Hallo baufred, ja,  so wie Du es beschrieben hast läuft es ab. Aber in mir ruhen auch zwei Seelen. Wir haben auf der einen Seite nicht unerheblichen Kapitalertrag, der mit 0% besteuert wird. Auf der anderen Seite sind aber die Steuern  für die Vermietung unsere beiden Ferienwohnungen um 60% erhöht worden. Jetzt könnte man ja bei uns sagen: Naja, ausgleichende Gerechtigkeit. Aber es gibt eine Menge Menschen in Spanien die von dieser Art der Vermietung ihren Lebensunterhalt bestreiten. Diese Leute haben teilweise viel Geld in den Ausbau der Wohnung investiert und können  jetzt den Preis am Markt nicht mehr durchsetzen, um diese 60% auszugleichen, denn dann fahren die Urlauber  lieber nach Griechenland oder in die Türkei. Von den Urlaubsgästen leben ja auch noch andere Menschen, denn in unserem kleinen Dorf steigen die Besucherzahlen oder die Einkäufe bei dem ortsansässigen Fleischer, in den kleinen Lebensmittelläden und in den Restaurants sprunghaft an im Sommer. Ich kann mir daher auch vorstellen, dass einige Menschen in Spanien nicht aus reiner Raffgier z. B. schwarz vermieten oder irgendwie anders Schwarzgeld erwirtschaften, sondern einfach der Frust in ihnen darüber hochkommt, wie ungerecht das Steuersystem ist. Denn auf der einen Seite werden auf einige Arten von  Kapitalertrag (also für Einnahmen für die Menschen  noch nicht einmal arbeiten mussten)   0%  Steuern erhoben und auf der anderen Seite erhöht man eben mal die Steuern um 60% auf die Leistung/Einnahmen  für die Menschen arbeiten müssen. Ach hätte ich bald vergessen. Wir müssen seit ungefähr zwei Jahren jeden Gast der zu uns kommen innerhalb von 24 Stunden bei der Polizei anmelden. Ja- man begründet es wieder mit der Bekämpfung des Terrorismus und so weiter.  Nur- es müssen aber nur Gäste angemeldet werden, die auch zahlen; Freunde und Bekannte oder Terroristen, die nicht offiziell zahlen, brauchen auch nicht bei der Polizei angemeldet werden. Viele Grüße aus Andalusien Helmut        
    • .... mal "klipp & klar" der Reihe nach die spanischen "Bringepflichten" bei längeren Aufenthalten in Spanien: Aufenthalt: > 3 Monate >> Empadronamiento (Einwohnermeldeamt) > 6 Monate (> 183 Tage) >> Residencia (auch: fiscal) - mit Vollversteuerung "Welteinkommen" Auswirkungen sh. Link: >> https://www.recht-spanien.com/index.php/de/blog-de/wohnsitz/220-unterschiede-de.html Dazu der Hinweis: alle "Bringepflichten" sind zwingend durch die Betroffenen zu erfüllen und bei Unterlassung und deren amtliche Feststellung sind erhebliche Strafen zu erwarten. Dazu sind in den vergangenen Jahren verschiedene Mittel des Datenaustausches mit "Hacienda" (Finanzamt) festgeschrieben worden, z.B. Stichprobenkontrolle, (Anwesenheits-)Kontrolle über Strom-/Wasserverbräuche (Hacienda <> Iberdrola/Wasserversorger) .... und, wenn man "ertappt" wird >> nachweispflichtig ist immer der Betroffene ... inwieweit der persönliche "Nasenfaktor" Ausnahmen/Sonderregelungen zulässt, ist steuerrechtlich "vor Ort" jeweils im Einzelfall mit 'nem Steuerberater, der im Steuerrecht beider Länder "zu Hause" ist, zu klären ... verallgemeinern kann man hier absolut nichts ... dtsch. Info: https://www.vlh.de/krankheit-vorsorge/altersbezuege/rentenzahlungen-ins-und-aus-dem-ausland-steuerliche-konsequenzen.html Inwieweit Kontrollen im hier vorliegenden (Vermiet-)Angebot auf Grund der Besitz-/(Unter-)Vermietverhältnisse messtechnisch möglich sind, sei erst Mal dahingestellt ... unmöglich sind sie aber nicht - hier ist jeder seines Glückes Schmied ... >> Info Andalucía zu den dortigen "Randbedingungen" sh. Vermietung allg. vs. touristische Vermietung: >> https://www.juntadeandalucia.es/temas/vivienda-consumo/alquiler/informacion.html ... was letztlich jeder Einzelne dann auch macht, muss er mit seinem Gewissen und seiner "Leidensfähigkeit" im Fall des Falles ausmachen ... ¡Qué tengaís suerte!  
    • Hallo esele, ja das geht ganz schnell.  Vor Jahren mussten wir von unseren deutschen Konten die Kontoauszüge zum Finanzamt schicken, weil sie bemerkt hatten, dass wir Gelder aus dem Ausland  bekommen. Es kam aber gar nicht aus Deutschland, sondern es kam von unserem Konto in der Schweiz.  Sie werden wohl erstaunt gewesen sein, dass wir freiwillig ein Konto in der Schweiz angegeben haben, von dem sie gar nichts wussten. Schon seltsam, fast jeder meint, wenn er von einem schweizer Konto hört, dass da irgendwas mit Schwarzgeld läuft; aber jeder Europäer darf auf der ganzen Welt Konten haben, überall und soviel er will. Aber es existieren auch viele Irrtümer darüber, was ein Deutscher in Spanien versteuern  muss. Eigentlich muss  nur das versteuert werden, was  in Deutschland auch versteuert werden  muss.  So muss z. B. in Spanien keine Erbschaftsteuer bezahlt werden auf Sachen die man in Deutschland erbt, auf deutsches Pflegegeld, auf Kapitalertrag von Edelmetallen und so weiter und so weiter. Genaueres regelt das Doppelbesteuerungsabkommen. Bevor man langfristig z. B. seine private Altersversorgung regelt, sollte man sich darüber im Klaren werden, wie man sie auch im Alter steuerfrei  und abgabenfrei verleben kann. Das könnte sonst  schnell etwa die Hälfte der Rentenzahlung kosten. Hinterher Kapitalertragssteuer und etwa 18 % Sozialversicherung und Solidaritätszuschlag und so weiter zahlen, tut dann sicherlich sehr weh. Viele Grüße aus Andalusien Helmut    
  • Themen