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Regionen + Städte Sonstiges

Alle weiteren regionalen Themen und Themen zu Städten, welche in kein anderes der regionalen oder Städteforen passen.


19 topics in this forum

  1. Cantabria y Asturias

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  2. Riesenwellen in Asturien - Gijón

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  3. Straßenschlacht in Burgos

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  4. Oviedo

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  5. Asturias & Cantabria

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  6. Fuente De in Kantabrien

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  7. Costa Verde

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    • Hallo liebe Leute,   wir möchten in Spanien einen bewirtschafteten Parkplatz, alternativ einen Basis-Campingplatz betreiben. Die Unterscheidung deshalb, da das Parken von Fahrzeugen per Definition andere Möglichkeiten / Einschränkungen gegenüber eines Campingplatzes hätte. Das soll aber nicht das primäre Thema werden.. es geht um die rechtlichen Voraussetzungen und wie man an diese rankommt. Ich bin, sagen wir, "fachnah" und kenne mich mit den Rahmenbedingungen in Deutschland ein wenig aus, FNP, Bebauungsplan, Katasteramt / Grundbuchamt, LBauOs, Normen, Vorschriften, Bauvoranfragen und -genehmigung usw. Ich kann mich zumindest orientieren. Ich weiss auch, dass man von örtlichen Behörden kosten- und schwellenlos grundlegende Beratung und Informationen erhält, egal ob "anlasslose" Voranfrage oder bzgl. einer bereits vorhandenen Projektplanung auf einem konkreten Grundstück. Nun habe ich eine exemplarische Planung durchexerziert, von Gestaltung über Mengenermittlung und Investitionsbedarf hin zu Businessplan. Der nächste Schritt soll sein, sich über die notwendigen Vorschriften, Auflagen, Nachweise, Gutachten, .. eben alle Voraussetzungen zu informieren - um sich im Anschluss mit der Grundstücksuche und konkreter Antragstellung sinnvoll befassen zu können. Und daran scheitere ich gerade. Ich war vor zwei Wochen noch in der Comunidad de Valencia, im Rathaus einer größeren Ortschaft, von der ich dachte, ein potentielles Grundstück läge im Municipal-Bereich. Bei einem netten Gespräch wurde mir Interesse bekundet, leider hatte das Urbanismo an diesem Tag außerordentlich geschlossen und ich musste terminlich wieder zurück nach D. Wir verblieben, uns über die Distanz auszutauschen und ich sollte mit den "richtigen Leuten" in Kontakt gebracht werden. Dann stellte sich raus, dass das "exemplarische Projekt" ja in der Nachbargemeinde liegt, die leider sehr klein ist und von der mir passende Kontaktmöglichkeiten fehlen. Unabhängig davon, dass mein frisch gewonnener Kontakt fließend englisch spricht und explizit für touristische Belange zuständig ist, was eine tolle Schnittmenge an fachlicher Kompetenz und Interesse bedeutet. Theoretisch. Jedenfalls ist die Quintessenz der Kommunikation nun, dass ich keine Informationen bekomme, augenscheinlich hat das Urbanismo bzw die richtigen Leute keine Zeit oder Interesse. Ich hätte die Hoffnung, dass es eine Form von "Recht auf behördliche Auskunft bzw. Auskunftspflicht" gibt, aber das wäre dann schon der falsche Fuss.. Mir wurde alternativ empfohlen, mich an einen spanischen Architekten zu wenden. Hm, eine teuere Möglichkeit, ein Recht auf Auskunft wäre mir lieber.. Wenn ich ein konkretes Grundstück in dem Gemeindebereich beplanen würde, könnte ich mich wieder melden. Also suche ich und lande hier.. 😉 Lange Rede, kurzer Sinn - wie könnte ich an umfassende, verbindliche und vor allem grundlegende Informationen kommen, um mich zu orientieren? Mir ist klar, dass es für eine konkrete Anfrage notwendig ist, bei der jeweiligen Gemeinde vorstellig zu werden, gerne auch in persona vor Ort. Ich möchte aber meine Hausaufgaben machen, über die Voraussetzungen Bescheid wissen und die Möglichkeiten abklopfen BEVOR ich in paar 1000km entfernt einen Termin auf einem Amt mache. Ich möchte gerne wissen: was muss ich berücksichtigen, was geht, was geht nicht und geht es überhaupt? Mein Spanisch geht aktuell leider nicht über eine rudimentäre Verständigung im Alltag hinaus und reicht sicher nicht für ein Fachgespräch, bei dem ich Informationen 100% verstehen muss. Ich spreche fließend Englisch, auch Fachenglisch, gehe aber davon aus, dass Sprache ein Hindernis sein kann. Daher wäre für mich eine Information über Webseiten / Email etc besser.. Wenn sich jemand mit dem Thema auskennt oder jemanden kennt, wäre ich SEHR dankbar für einen Austausch, ebenso über die Information, wo ich mich informieren kann.   Gracias y muchos saludos Niko    
    • Lieber "Meckerer", vielen Dank für deine Email. Ich habe über 20 Jahre in Spanien gelebt und bin jetzt seit 18 Jahren in der Schweiz. Wenn ich in genau 2 Jahren in der Schweiz (mit 64,5 Jahren) in Rente gehe, habe ich in Spanien das reguläre Rentenalter noch nicht erreicht. Dort würde ich erst 2028 in Rente gehen und die spanische Gesetzgebung gibt als Bedingung für einen Rentenanspruch vor, die letzten 2 Jahre in einer versicherungspflichtigen Anstellung gewesen zu sein (egal wo). "Para adquirir el derecho a las prestaciones de carácter contributivo y previstas en los Reglamentos, se pueden sumar los períodos de seguro, empleo o residencia cumplidos en cualquier otro Estado miembro de la Unión Europea, Estado Parte del Espacio Económico Europeo o en Suiza. Las pensiones de carácter contributivo se podrán percibir por el interesado, con independencia de dónde resida o se encuentre dentro de la Unión Europea, del Espacio Económico Europeo, o en Suiza. En las legislaciones nacionales, el derecho a prestaciones depende, a veces, de que se haya cubierto determinados periodos de seguro (cotizaciones) en función del Estado miembro y del tipo de prestación: 6 meses, 1 año, 5 años, 10 años o incluso 15 años, como bien sabe. Las normas de coordinación prevén la totalización de periodos lo que significa que los periodos de seguro adquiridos en el marco de la legislación de un Estado miembro se computan, en caso necesario, para determinar el derecho a una prestación según la legislación de otro Estado miembro. Lo que viene a decir es que sí es necesario haber cotizado 2 años en los últimos 15, pero los periodos no tienen que ser en España, pero España debe computarlos, en caso necesario, para determinar el derecho". In der Schweiz kann ich dann nicht mehr arbeiten, da ich das reguläre Rentenalter erreicht habe. Das heisst, ich muss in Spanien oder Deutschland (habe die deutsche Nationalität) noch einmal ein versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis (egal ob fiktiv oder real) eingehen, um meine 15 Jahre in Spanien nicht zu verlieren. Mir geht es auch nicht um die spanische Rente sondern um die Zugehörigkeit zur Seguridad Social, die man nur durch einen Rentensanspruch erwirbt. Als Rentner ist man dann in Spanien kostenfrei versichert. Also nach der Schweiz (mit Rentenaufschub) nach Deutschland auf Jobsuche und dann egal ob erfolgreich oder nicht nach 2 Jahren zurück nach Spanien als Mitglied der Seguridad Social. Alles sehr kompliziert und man muss sich richtig reindenken in diese bilaterale Bürokratie. Vielleicht hat jemand aus dem forum Erfahrungen bei dieser Problematik. Liebe Grüsse A.P.      
    • Die span. Rentengesetze ändern sich ständig. Sich da als ujnkundiger Ausländer durchzufinden ist so gut wie unmöglich. Qualifizierte und auch preiswerte Hilfe bekommt man bei einem sogen. "asesor de empresa", die auf sowas spezialisert sind. 
    • Hallo Arandanito Ich habe gerade deinen interessanten Beitrag über die Anerkennung der Ausbildungs-bzw. Studienzeiten bei der spanischen Rentenberechnung gelesen. Ich stehe vor dem gleichen Problem. Kannst du mir bitte sagen, wie dein Einspruch ausgegangen ist? Was kannst du mir empfehlen? glg aus der Schweiz, Angela
    • Wieso "war" - ein Antrag mit den notwendigen Anlagen ist noch keine Genehmigung. Viel Spass.
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